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Forschung und Transfer

 

Header Forschung und Transfer-Verlauf 2017-07-10_Übergang weich_niedrig.jpgZitat Forschung Markl_web.jpg


Endversion Flyer Forschungsprofil LangDIN 2017 - Vollbild-OK_2017-06-13_Seite_01.jpg
NEU BROSCHÜRE zum Forschungsprofil


Forschen in Schwerpunkten ist effektiv, effizient und innovativ

An der Hochschule Albstadt-Sigmaringen sind die
Forschungs-schwerpunkte DITI (Digitalisierung - IT-Security - Industrie 4.0)
GEB (Gesundheit - Ernährung - Biomedizin) und NESP (Nachhaltige Entwicklung - Smarte Materialien und Produkte) etabliert, die sich in der aktuellen Broschüre mit ihren Themen und Köpfen vorstellen.



Transfer:

Wissen und Technologie






 

Der Mensch steht im Mittelpunkt

Unsere Transferaktivitäten umfassen Fortbildungsangebote, Vortrags- und Informationsveranstaltungen sowie gemeinsame Forschungs,- Bildungs,- und Entwicklungsprojekte. Wir richten uns an den Bedürfnissen der Menschen aus. Unser Ziel ist der Transfer von Wissen und Ideen in die Region.

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NEWS 2018/01



 

Neues

EU-Projekt



Transfer | Bildung | IBH-LAB Seamless Learning

Grenz- und kontextüberschreitendes
Lehren und Lernen im Bodenseeraum |
Teilprojekt 2: MoSeL | Modellieren und Visualisieren als Seamless Learning and Working in MINT und Ökonomie

Die Hochschule Albstadt-Sigmaringen ist Mitglied im Projekt Konsortium des im Januar 2017 gestarteten IBH-Labs sowie Lead-Partner des Projektes „MoSeL – Modellieren und Visualisieren als Seamless Learning and Working in MINT und Ökonomie“. Das Konzept Seamless Learning unterstützt kontextübergreifendes Lernen. Wird lebenslanges Lernen von Lerninteressierten eingefordert, ist Seamless Learning die notwendige Antwort der Bildungsanbieter. In den Projekten des IBH-Labs werden ganzheitliche didaktische Konzeptionen erarbeitet, die den Anforderungen der verschiedenen Bildungsstufen und Bildungskontexten Rechnung tragen und Lerntechnologien zielführend einbinden.

In dem Projekt „MoSeL“ werden in vier Arbeitsgruppen Lehrkonzepte zum Aufbau von Modellierungskompetenzen für unterschiedliche Bildungs-kontexte entwickelt. Modellieren und Visualisieren sind wichtige Kompetenzen für die erfolgreiche Gestaltung von Arbeits-, Entwicklungs- und Entscheidungsprozessen. Daher kommt dem Aufbau und der Vermittlung dieser Kompetenzen eine besondere Bedeutung zu. Es ist jedoch festzustellen, dass die Vermittlung dieser Kompetenzen im Verlauf einer Bildungsbiographie nicht nahtlos erfolgt. Die konstruktive Gestaltung der Übergänge zwischen verschiedenen Bildungseinrichtungen ist als wichtiger Aspekt für das Gelingen einer Bildungsbiographie erkannt worden. Im Falle des Kompetenzaufbaus Modellieren wird die Kontinuität in der Ausbildung noch nicht realisiert, da in der Praxis noch kein übergeordnetes Verständnis für die verschiedenen – in den Bildungs-einrichtungen behandelten Teilaspekte des Modellierens definiert sind.

In der Bodenseeregion ist es von zusätzlichem Interesse neben den Übergängen der Lernkontexte zwischen Bildungseinrichtungen auch die Übergänge zwischen den Ländern konstruktiv zu gestalten, um Modellierungs- und Visualisierungsprozesse auch länderübergreifend wirtschaftlich erfolgreich einzusetzen. Ziel des Projektes „MoSeL“ ist es daher, Konzepte für einen nahtlosen Aufbau dieser Kompetenzen im Verlauf einer Bildungsbiographie im Bodenseeraum unter Anwendung des Design Based Research Ansatzes zu entwickeln.


Förderung: EU | Interreg | IBH-Lab
Laufzeiten:        IBH-Lab | 01.01.2017 - 31.12.2020
            Projekt "MoSeL" | 22.11.2017 - 31.03.2019
Lead-Partner: Prof'in Dr. Carola Pickhardt



 

Neue Publikation



GEB | Quantification of Major Food Allergens Peanut and Soy by Competitive Real-Time PCR Targeting Mitochondriale DNA

Im Rahmen der Untersuchungen zum Nachweis von Allergenspuren in Lebensmitteln im Projekt quALLE (MWK, Innovative Projekte)konnte  Dr. Eva Maria Ladenburger ihre wissenschaftlichen Arbeiten zum Nachweis erfolgreich publizieren. Es ist ihr gelungen, ein Nachweissystem zu entwickeln, das die quantitative Bestimmung der Hauptallergene Erdnuss und Soja in Lebensmitteln ermöglicht. Der hochsensitive Nachweis basiert auf einer molekularbiologischen Technik, der kompetitiven Real-Time PCR (Polymerase Chain Reaction), die als Ziel mitochondriale DNA-Sequenzen hat. Dadurch kann eine äußerst geringe Nachweisgrenze, bei Erdnuss sogar eine um das 10-fache niedrigere als bei etablierten Verfahren, erreicht werden. Der Test ist von der Lebensmittelmatrix unabhängig und deshalb dafür geeignet, einen quantitativen Allergennachweis bei kommerziell erhältlichen Lebensmitteln durchzuführen. Inzwischen führen bereits andere Lebensmittellabore Analysen mit dem neuen Test durch, um den Einsatz in der Routineanalytik zu überprüfen.

Die Forschungsarbeit wurde im Schwerpunkt GEB „Gesundheit – Ernährung – Biomedizin“ unter der Leitung von Prof. Dr. Jörg Bergemann und Prof. Dr. Dieter Stoll in Zusammenarbeit mit Hans-Ulrich Waiblinger vom Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt (CVUA) Freiburg erarbeitet. Zwei weitere Coautoren, Markus Dehmer und Ruben Grünberg im Studiengang PHT, konnnten im Rahmen ihrer Bachelorarbeit einen Beitrag leisten. Die Arbeit ist im Januar 2018 im Journal of AOAC International in einer Spezialausgabe für Nahrungsmittelallergene mit dem Titel „Highly Sensitive Matrix-Independent Quantification of Major Food Allergens Peanut and Soy by Competitive Real-Time PCR Targeting Mitochondriale DNA" erschienen.

Projekt: quALLE
Förderung: MWK | Innovative Projekte




 

Neues
3D Druck Labor



NESP | Textile Innovationen: Einrichtung eines Stratasys Markerbot 3D-Drucklabors mit neuester Technologie

Im Bereich Textil- und Bekleidungstechnologie konnte ein neues 3D Druck Labor für Forschung und Lehre eingerichtet werden. Die vernetzten Drucker mit neuester 3D-Drucktechnologie ermöglichen im Bereich Rapid Prototyping von Accessories, bei der Entwicklung und Produktion von innovativen Bekleidungssystemen moderne Fertigungsverfahren anzuwenden. Eine Besonderheit ist die Einbindung in das Hochschulnetz, wodurch eine weltweite Zusendung der Druckdaten möglich ist.
Aufgrund der hohen Druckkapazität kann es für interdisziplinäre Forschungsprojekte und Abschlußarbeiten gleichermaßen genutzt werden und ist seit dem WS 17/18 im Lehrbetrieb für Studierende bereits ab dem ersten Semester im Einsatz.
Das neue 3D-Drucklabor wird von Christiph Dreher (Industriemaschinenmeister), Prof. Matthias Kimmerle und einer studentischen Hilfskraft betreut, für die mit der Einrichtung des Labors ein Herzenswunsch in Erfüllung gegangen ist.



 

Buch
Veröffentlichung



NESP | Beitragswerk: Internationale Rechnungslegung und internationales Controlling

Herausforderungen - Handlungsfelder - Erfolgspotenziale
Wilfried Funk | Jonas Rossmanith
3. Auflage | Springer Gabler

Für die dritte, erweiterte Auflage des Beitragswerks: Internationale Rechnungslegung und internationales Controlling konnten die Herausgeber der Hochschule Albstadt-Sigmaringen, Prof. Wilfried Funk und Prof. Dr. Jonas Rossmanith, hochkarätige Autoren aus Wirtschaft und Wissenschaft gewinnen. Mit 32 Autoren aus vier verschiedenen Ländern, insgesamt 22 Beiträgen auf über 600 Seiten ist wieder ein sehr umfassendes Werk entstanden. Wer immer sich mit Themen der Internationalen Rechnungslegung und des Internationalen Controllings auseinandersetzen möchte, findet eine Vielzahl von fundierten Impulsen und Inspirationen zur Lösung grundsätzlicher und aktueller Fragestellungen. Das neue Beitrags-werk wurde am 05.02.17 im Hochschulkreis in einer kleinen feierlichen Veranstaltung vorgestellt.




 

Life Science Netzwerk



GEB | Wissenschaft trifft Wirtschaft: 10 Jahre BioLago

Am 06.12.2017 nahmen Studierende des Masterstudiengangs BMS an der Veranstaltung „Wissenschaft trifft Wirtschaft“ an der Universität Konstanz teil. Zum 10-jährigen Jubiläum des Life-Sciences Netzwerks BioLAGO standen besonders spannende und aktuelle Themen im Mittelpunkt. Dabei ging es unter anderem um die Entwicklung von tierfreiem Fleisch sowie neuartigen, RNA-basierten Impfstoffen. Die Pausen zwischen den Fachvorträgen konnten dazu genutzt werden, um mit den Referenten sowie mit anwesenden Firmenvertretern in Kontakt zu treten. Im Anschluss an die Tagung ließen die Studierenden den Tag auf dem Konstanzer Weihnachtsmarkt ausklingen.


 

KPK-Retreat
"InViTe"



GEB | Die Doktoranden des kooperativen Promotionskollegs "InViTe" trafen sich im Meersburg zum Austausch

Vom 16. bis 18. November 2017 kamen die Doktoranden sowie die beteiligten Professoren des kooperativen Promotionskollegs InViTe in Meersburg zu einem ersten gemeinsamen Retreat zusammen. In diesem Rahmen präsentierten die Doktoranden ihre bis Dato gesammelten Forschungsergebnisse. Daraus entstanden anregende Diskussionen, die neue Blickwinkel auf die eigenen Arbeiten eröffneten sowie weitere Kooperationsmöglichkeiten aufzeigten. Schließlich konnte der wissenschaftliche Austausch auch während des Rahmenprogramms, einer Führung mit anschließender Weinprobe im Staatsweingut Meersburg, in ungezwungener Atmosphäre fortgeführt werden.

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HAW-Prom
Stipendium

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DITI | Joachim Stocker erhält ein Promotionsstipendium im Landesförderprogramm zur Stärkung der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften "HAW-Prom"

Die Arbeit mit dem Titel "Entwicklung einer Analysemethode für die prozessbasierte Resilienz im Kontext der IT-Sicherheit", die in Kooperation mit der Universität Koblenz-Landau durchgeführt wird, ist im Forschungsschwerpunkt
DITI (Digitalisierung - Industrie 4.0 - IT-Security)  angesiedelt. Sie greift den Trend zur Digitalisierung auf, der sich auch auf die Prozesse in Unternehmen auswirkt. Die Digitalisierung verspricht dabei einerseits wesentliche Steigerung in der Prozesseffizienz. Andererseits ist sicherzustellen, dass Prozesse weiterhin sicher und störungsfrei ablaufen und die Prozesskontinuität gewährleistet wird. Das Dissertationsvorhaben entwickelt dazu eine Methode, die Verfahren für die Analyse und Stärkung der Resilienz von Prozessen unter Einbezug von Prozessbeteiligten und -input erarbeitet und systematisiert sowie mittels Messung objektiviert.


 

Veröffentlichung

Business today




 


 



IAF | Aktueller Beitrag zum Thema
"Innovation durch Forschung und Transfer
"

Das Institut für Angewandte Forschung (IAF) präsent
iert die Schwerpunkte der Forschung und die Transferaktivitäten der Hochschule Albstadt-Sigmaringen im aktuellen Heft Business Today (Schwäbisch Media | 2017/3 | 29.09.17). Im Focus stehen die zahlreichen Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit Unternehmen in Form von Forschungs-, Bildungs- und Entwicklungsprojekten.

Business Today 2017-3_Artikelbild.emf.jpg
05_PR_HSr_Sig_04092017_Freigabeversion.pdfInnovation durch Forschung und Transfer

 

Auszeichnung

IMMA


 


 



 



GEB | International Mitochondrial Medicine Association (IMMA) | "Mitochondriale EVA"

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 25-jährigen Firmenjubiläum der MSE Pharmazeutika GmbH erhielt
Prof. Dr. Jörg Bergemann (Schwerpunkt GEB | Life Sciences) den Preis der International Mitochondrial Medicine Asscociation (IMMA), die sogenannte "Mitochondriale Eva". Diese wird für außergewöhnliche Leistungen in der klinischen Diagnostik und wissenschaftlichen Arbeit im Bereich der Mitochondrialen Medizin vergeben. Daneben erhielten Katja Matt und Daniel Schniertshauer, beides Doktoranden und Mitarbeiter der Forschungsgruppe um Prof. Dr. Bergemann, den Junior-IMMA-Preis für Ihre bisherigen Arbeiten auf dem Gebiet der Mitochondrialen Medizin.

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Fit4Research

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Förderprogramm | Anschubfinanzierung für Forscher der Hochschule Albstadt-Sigmaringen

Die Möglichkeit für Forschende aller Fachrichtungen eine neue Forschungsidee zu initiieren. Eine Auswahlkommission entscheidet über die Förderung.

Antragsphase 2017 abgeschlossen
Förderung der Projekte 2018 läuft
mehr...


 
Start2Research

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Förderprogramm | Unterstützung von Forschungsideen für Studierende der Hochschule Albstadt-Sigmaringen

Die Möglichkeit für Studierende aller Fachrichtungen (einzeln oder als Team), ihre eigenen Forschungs- und Entwicklungsideen in die Tat umzusetzen. Eine Auswahlkommission entscheidet über die Förderung.

Jetzt bewerben
mehr...



 

Forschungswelten


 


Die Zeitschrift "Die Zeit" hat ein Spezial "Forschungswelten" zu "Forschenden Fachhochschulen" veröffentlicht. Hier können Sie sich eingehender informieren.
Einen Beitrag "In Nischen spitze" der Hochschule Albstadt-Sigmaringen finden sie ...hier


 
 
Die Forschung in den Hochschulen dient der Gewinnung wissenschaftlicher Erkenntnisse sowie der wissenschaftlichen Grundlegung und Weiterentwicklung von Lehre und Studium. (LHG §40)

Die Hochschule Albstadt-Sigmaringen fördert hierbei besonders die angewandte Forschung und den wissenschaftlichen Transfer. Die in den Fakultäten beheimateten Professorinnen und Professoren, sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind kompetent auf ihren spezifischen Gebieten und bringen diese Kompetenz zahlreich in Forschungs- und Transferprojekten ein. Ebenso kann die Hochschule in Summe auf vielfältige Erfahrungen ihrer Mitglieder in Forschungs- und Entwicklungsprojekten zurückgreifen.

Dabei finden die Forschungs- und Projektaktivitäten entweder innerhalb der Fakultäten oder in eigenen Fachinstituten unter dem Dach des Institutes für angewandte Forschung - IAF - statt...

Als Fachgremium berät der Forschungsrat zusammen mit dem IAF in vielen Fragen der Forschung die Bereiche der Hochschule und macht Vorschläge zu einzelnen Themen aus diesem Umfeld.

PIC-Nummer: 969059489

 
 
 
 



























Prorektor Forschung
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Prof. Dr. Matthias Premer
 
Vorstandsmitglied IAF
Fakultät 2 - Business und Computerscience
 

Telefon: 07571 / 732-8327

premer@hs-albsig.de

 
IAF Leitung
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Prof. Dr. Dieter Stoll
 

geschäftsf. Leiter IAF
Vorstandsmitglied IAF
Fakultät 3 - Life Sciences
Telefon: 07571 / 732-8525

stoll@hs-albsig.de

 
IAF Geschäftsstellen
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Dr. Katja Kirschbaum
 
Campus Sigmaringen
Fakultät 3 - Life Sciences
Anton-Günther-Str. 51
72488 Sigmaringen
 

Telefon: 07571 / 732-8332
Telefax: 07571 / 732-8235

Büro: Geb. 105, Raum 503

kirschbaum@hs-albsig.de

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Volker Oertel
 
Campus Albstadt
Jakobstraße 6
72458 Albstadt
 

Telefon: 07571 / 732-9159
Telefax: 07571 / 732-9149

Büro: Johannesstr. 3, Raum 015

oertel@hs-albsig.de