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04. Oktober 2014 
30th Ernst Klenk Symposium in Molecular Medicine 2014
21. – 23.09.2014 in Köln
Das diesjährige Ernst Klenk-Symposium stand ganz im Zeichen von „DNA damage response and repair mechanisms in aging and disease“ – so lautete auch der Untertitel des Symposiums. BMS-Studiendekan Jörg Bergemann nahm mit Laborleiterin Katharina Burger, MitoFunk Projektkoordinator Daniel Gebhard und Doktorandin Katja Matt zum ersten Mal an einem Ernst-Klenk-Symposium teil. Doktorandin Katja Matt stellte auf dem Poster „Ex vivo approach for
analyzing DNA repair capacity“ erste Ergebnisse einer Studie zum Einfluss der F.-X.-Mayr-Therapie auf die DNA-Reparatur vor. Die Mayr-Therapie dient der Entschlackung, der Gesundheitsförderung, sowie dem Erlernen einer gesunden Esskultur. Die Studie wurde in Kooperation mit Dr. med. Karin Rupprecht und Dr. med. Michel Rupprecht vom Zentrum für traditionelle chinesische Medizin und Naturheilverfahren in Sigmaringen durchgeführt. Insgesamt wurden den knapp 400 Teilnehmern fast 110 Poster präsentiert und ca. 30 Präsentationen vorgetragen. Highlight des Symposiums war die „Ernst-Klenk-Lecture“ von Jan H. J. Hoeijmakers, einem Experten auf dem Gebiet DNA-Reparatur aus den Niederlanden, zum Thema „DNA damage and its impact on aging: getting aging in mice largely under control“.