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Wirtschaftsingenieurwesen - Produktionsmanagement
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Archiv 2008/ 2009

 

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Großes Interesse am Studieninfotag 2009
Zahlreiche Schülerinnen und Schülern informieren sich über den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen ... mehr


Light Night 2009
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Exkursion RUF Automobile 2009
Exkursion der Studierenden des Masterstudiengangs Wirtschaftsingeieurwesen ... mehr


Wirtschaftsingenieurwesen: Studium mit Internationalität und Praxisbezug
WIW-Absolvent Markus Häusel bei der ACI group in Zimmern / Rottweil ... mehr


MdB Volker Kauder besucht Energiepark Dürbheim

MdB Volker Kauder, CDU, besuchte auf seiner „Sommertour 2009“ am 27.07.2009 den Energiepark Dürbheim, der auf einem ehemaligen Nato-Militärgelände entstehen soll. Hier soll Solarenergie mit Freiflächenmodulen gewonnen werden. Durch dieses Projekt möchte Dürbheim zu einer energieautarken Gemeinde werden.

Bei diesem Termin vertreten war auch die Hochschule Albstadt-Sigmaringen mit Prof F.-J. Kuhn, Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen, als Projektpartner des Energieparks, beteiligt in den Bereichen Forschung, Entwicklung und Weiterbildung „erneuerbare Energietechnik“. Die Hochschule präsentierte diverse Prüfstände, darunter auch der Prüfstand des WIW-Masterstudenten Bekir Bahadir.

MdB Volker Kauder mit WIW Student Bekir Bahahdir

Bild: MdB Volker Kauder mit WIW-Masterstudent Bekir Bahadir

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Umweltmesse „neckar-alb regenerativ“ vom 14. bis 15. März 2009

Die Hochschule Albstadt-Sigmaringen nimmt an der Umweltmesse „neckar-alb regenerativ“ vom 14. bis 15. März 2009 teil. Die Messe, die in den vergangenen Jahren in der Stadthalle Balingen untergebracht war und alle Themen von erneuerbaren Energien bis hin zum energiebewusstem Bauen zum Inhalt hat, wird in diesem Jahr das erste Mal in der neu erbauten Volksbank Messehalle in Balingen stattfinden.

Umweltmesse 2009

Die Messeteilnahme erfolgt wie in der Vergangenheit unter der Leitung von Prof. Franz-Josef Kuhn mit dem 6. Semester des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen in Kooperation mit den Stadtwerken Balingen (SWB).

Die Hochschule wird wie bisher mit einem Stand in der Halle (Stand-Nr. 130 und Nr. 18) und im Aussenbereich (Stand-Nr. 217) vertreten sein. Es wird den Besucher sowohl ein breites Informationsspektrum als auch anschauliche Demonstrationen zu Solarthemen und Zukunftstechnologien erwarten.

Unter Anderem:

  • individuelle herstellerunabhängige Machbarkeitsanalyse zur Realisierung von Photovoltaik-Anlagen für die Messebesucher
  • Zukunftstechnologie Beleuchtung: Betrieb und Vergleich innovativer zu konventionellen Lösungen
  • Leistungsvergleich div. Photovoltaik-Module durch neu entwickelten Prüfstand im Aussenbereich.

Ausführliche Informationen finden sie auf der Homepage der Messe:

http://www.neckar-alb-regenerativ2009balingen.messe.ag

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Wirtschaftsingenieurwesen:
Die richtige Mischung zwischen Technik und Betriebswirtschaft

WIW-Absolvent macht Karriere bei Gühring in Albstadt

Albstadt – Wirtschaftsingenieure sind vielseitig einsetzbar, sie verbinden vertieftes technisches Wissen mit guten Wirtschaftskenntnissen. Eine geradezu beispielhafte Karriere hat der Winterlinger Timo Schempp, Absolvent des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen der Hochschule Albstadt-Sigmaringen, bislang hingelegt.
 

WIW-Absolvent Timo Schempp

Bild: WIW-Absolvent Timo Schempp

Mit 29 Jahren ist er Verkaufsleiter für Westdeutschland bei der Firma Gühring in Albstadt. Sein Zuständigkeitsbereich er- streckt sich von Osnabrück, Bielefeld über das Ruhrgebiet bis Koblenz. Er betreut dort 18 Außendienstmitarbeiter, drei Anwendungstechniker und ist verantwortlich für elf Mitarbeiter im Innendienst. Schon zwischen seinem Abitur am Technischen Gymnasium in Sigmaringen und dem Wehrdienst hat der Winterlinger fünf Monate lang in der Beschichtung der Firma Gühring in Sigmaringen-Laiz gearbeitet.

Für Timo Schempp war die Entscheidung für ein Studium des Wirtschaftsingenieurwesens an der Hochschule in Albstadt relativ klar. „Technik hat mich interessiert, aber ich habe mir gedacht, als Wirtschaftsingenieur ist man noch flexibler einsetzbar“, erklärt Schempp, warum er sich nicht für ein rein technisches Studium entschieden hat.

Auch während des Studiums hat Schempp weiterhin bei Gühring gearbeitet und später seine Diplomarbeit bei dem Werkzeughersteller geschrieben. Kein Wunder, dass er direkt nach dem Studium übernommen worden ist. Mit den Geheimnissen der Werkzeugherstellung war er bereits bestens vertraut und auch die internen Abläufe in der Firma kannte er gut. Bei 44.000 Artikeln, die im Gühring-Produktkatalog gelistet sind, waren diese Spezialkenntnisse sicher von Vorteil. Gühring stellt Bohr-, Fräs-, Reib-, Senk- und Gewindewerkzeuge in allen erdenklichen Formen, Größen, Materialien und Beschichtungen her. Aber auch komplexe Sondermaschinen werden von Gühring nach individuellen Wünschen gefertigt.

Durch sein Studium in Albstadt fühlt sich Schempp gut auf seine Aufgabe vorbereitet. „Die Mischung zwischen Technik und Betriebswirtschaftslehre hat genau gepasst. Auch die Vorlesungen zu Soft Skills, technischem Verkauf und das Unternehmensplanspiel haben mir sehr viel gebracht“, erklärt er.

In eine große Stadt zu ziehen, sich eine Arbeit in Frankfurt oder München zu suchen, hat Schempp nie in Betracht gezogen. „Ich bin glücklich hier in Albstadt“, sagt er.

Autor: Arne Geertz (gekürzte Fassung)
Datum: 28.10.2008

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Große Resonanz beim Studieninfotag 2008

Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen erhält zahlreichen Besuch von interessierten Schülerinnen und Schülern

Albstadt– Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 12 und 13 nutzten am 19.11.08 den landesweiten „Studieninfotag“, um sich an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen über die verschiedenen Studiengänge zu informieren. Nach der Begrüßung durch den Prorektor, Herrn Prof. Dr. Rieger, verteilten sich die Besucherinnen und Besucher auf die einzelnen Studiengänge am Standort Albstadt.

Mit rund 40 Besucherinnen und Besuchern fand der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen in Albstadt dabei sehr großes Interesse. Die Schülerinnen und Schüler aus Albstadt, Balingen, Reutlingen, Tübingen, Riedlingen, Tuttlingen und Stockach hatten sich im Vorfeld gezielt den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen (WIW) an der Hochschule in Albstadt ausgesucht. Sie wurden von 10.00 bis 15.30 Uhr durch ein für sie geplantes, abwechslungreiches Programm geführt. Verschiedene Vorlesungen wie Kosten- und Leistungsrechnen, Kfz-Technologie und Qualitätsmanagement wurden besucht, die Photovoltaik-Testanlage des Studiengangs samt Prüfständen wurde vorgeführt und wissenschaftliche Projek-te, Firmenprojekte und das aktuelle Studentenprojekt „Light Night“ wurden vorgestellt. Außerdem stand noch eine Fragerunde mit Professoren und Studenten des Studiengangs auf der Tagesordnung, an der auch ein WIW-Student, der die Schülerinnen und Schüler durch den ganzen Tag führte, teilnahm.

Zum zweiten Frühstück gab es für die Besucher etwas Süßes, ebenso erhielten sie ein Mittagessen in der Mensa und zum Abschluss eine Mappe mit Infomaterial, eine LED-Leuchte und das Bild einer Wärmebildkamera, dass jedem zeigt, wo sich die kälteste, nämlich blaue Stelle des Gesichts befindet.

Es war ein sehr interessanter Tag für alle Beteiligten. Ein Schüler formulierte dies so: „Der Studieninfotag bei WIW war sehr informativ. Ohne die Infoveranstaltung kann man nicht beurteilen, ob das Studium das richtige ist.“ Für einen anderen waren besonders die Schnuppervorlesungen wichtig: „Der Studieninfotag bei WIW bot eine große Vielfalt, z.B. wurden drei verschiedene WIW-Vorlesungen besucht.“ und für einen dritten die Berichte über die verschiedenen Arten von Projekten des Studiengangs: „Studieninfotag bei WIW - besser als an anderen FHs, da es nicht nur Vorlesungen gab, sondern es wurden auch praxisorientierte Projekte vorgestellt.“

Der Studieninfotag ist eine jährlich wiederkehrende Veranstaltung, die immer im November stattfindet. Der Studiengang freut sich auf das nächste Jahr.

Autor: Susanne Demmer
Datum: 21.11.08

Ansicht Studieninfotag 2008

Ansicht Studieninfotag 2008

 Ansicht Studieninfotag 2008

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WIW-Studenten erkennen Outsourcing als Chance -

Workshop mit Gastdozent aus Indien an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen

Mit dem Begriff „Outsourcing“ werden oft negative Erwartungen verbunden, wie z.B. der Abbau von Arbeitsplätzen oder auch die Preisgabe von eigenem Know-how. Dass Outsourcing auch eine Chance sein kann, konnten Studierende an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen erfahren.

Die Studierenden nahmen an einem halbtägigen Workshop teil, den Prof. Dr. Thayyullathil Asokan von der Kannur University in Indien, auf Einladung von Professor Dr. Lutz Sommer am 7. November im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen (WIW) durchführte. Darin wurde das Thema Outsourcing, also die Vergabe von Aufgabenbereichen aus dem eigenen Unternehmen an andere Unternehmen, an einer konkreten Fallstudie diskutiert.

Zur Einführung gab Professor Asokan einen überblick über die wirtschaftspolitische Situation sowie die kulturelle Vielfalt in seinem Heimatland, in dem immerhin über eine Milliarde Menschen leben und 114 verschiedene Sprachen gesprochen werden. Wirtschaftlich hat sich der Vielvölkerstaat vor allem in der IT-Branche eine herausragende Position erarbeitet.

Unterstützt von seinem Kollegen Prof. Dr. Martin Knoke von der SRH Fernfachhochschule Riedlingen und gemeinsam mit den Studierenden wurden anhand der Fallstudie die Herausforderungen an einen beispielhaften Mittelständler analysiert, der vor der Entscheidung steht, Bewährtes weiterzuentwickeln oder in die Entwicklung neuer Produkte zu investieren.

Durch Abwägen von Für und Wider erarbeiteten die Studierenden in Teams anschließend selbstständig Lösungsvorschläge und präsentierten diese dann vor allen Teilnehmenden. Präferiert wurde von allen Gruppen die Investition in neue zukunftsträchtige Produkte unter Hinzuziehung eines indischen Partnerunternehmens, welches die gesamte Softwareentwicklung übernehmen würde.

In der abschließenden Diskussion der Ergebnisse mit den beiden Gastprofessoren zeigten sich die Studierenden auch problembewusst gegenüber den kulturellen Unterschieden und schlugen verschiedene Szenarien vor, kulturbedingte Barrieren zu überwinden. So geht z.B. in Indien die Frau auf den Mann zu, um ihm zur Begrüßung die Hand zu geben, umgekehrt ist nicht mehr als ein freundliches Nicken erlaubt. Derartige Gepflogenheiten zu kennen macht eine respektvolle Zusammenarbeit erst möglich.

Globales Denken und eine intensive Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg prägen das Arbeitsumfeld von Wirtschaftsingenieuren auf allen Ebenen. Durch die internationale Ausrichtung im Studiengang WIW werden die Studierenden frühzeitig auf diese Anforderungen vorbereitet.

Prof. Dr. Thayyullathil Asokan von der Kannur University in Indien

Bild: Prof. Dr. Thayyullathil Asokan von der Kannur University in Indien

Autor: Ines Cepa
Datum: 11.11.2008

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Light Night Party 2008

Light Night Party 2008

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Erste WIW-Master-Absolventen mit internationalem Doppelabschluss

Masterthesis in Viva voce erfolgreich verteidigt

Albstadt – Nach erfolgreicher Verteidigung ihrer Masterthesen haben die ersten acht Masterstudenten des Wirtschaftsingenieurwesens jetzt ihren Doppelabschluss in der Tasche. Sie erhalten sowohl den Master of Science der Hochschule Albstadt-Sigmaringen als auch den Master of Science Mechanical Technology der University of Glamorgan in Großbritannien. Möglich geworden ist dieser Doppelabschluss durch enge Kooperation des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen mit der Faculty of Advanced Technology. In einem sogenannten Sandwichsemester haben die Studierenden allesamt einen Studienaufenthalt an der britischen Partneruniversität absolviert und zudem ihre wissenschaftliche Masterarbeit auf Englisch angefertigt. Abschließend mussten sie diese vor den Prüfern aus Glamorgan und Albstadt verteidigen. Die sog. Viva voce wurde in Form einer Videokonferenz durchgeführt. Einer der Absolventen wurde sogar aus den USA zugeschaltet, wo er bereits seinen neuen Arbeitsplatz angetreten hatte.

WIW-Master-Absolventen

Foto: Die ersten Absolventen des Wirtschaftsingenieurwesens mit Doppelabschluss: v.l.n.r. Lars Hübner, Manuel Faras, Marcel Trogisch, Markus Bodmer, Carolin Dangelmayr, Stefan Huber und Timo Kübler (Nicht im Bild: Bernd Vollmer).

Autor: Ines Cepa
Datum: 25.06.2008

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Garage Gigs Party 2008

Garage Gigs Party 2008

Fotoalbum

Video

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Exkursionen mit WIW-Bachelor- und Master-Studenten im Sommersemester 2008

Alcan Singen In der Bachelor-Vorlesung „Moderne Werkstoff- und Fertigungstechnologien“ im 4. Semester WIW konnte eine Exkursion zum Alcan-Werk in Singen realisiert werden. Beeindruckend war hier vor allem das Warmwalzen eines Stranggussbarrens mit einem Gewicht von ca. 30 Tonnen. Auch das Stangpressen von Großprofilen (Extrudieren) war für die Studenten sehr interessant.

Alcan Singen: WIW-Studenten mit Herrn Prof. Dr. Winkler

Alcan Singen: WIW-Studenten mit Herrn Prof. Dr. Winkler

 

Hammerwerk Fridingen Im Rahmen der Master-Vorlesung „Ingenieurwerkstoffe und Formgebung“ wurde eine Exkursion zum Hammerwerk nach Fridingen durchgeführt. Die Studenten erhielten dort einen Einblick in das Schmieden von Stahlwerkstoffen.

Hammerwerk Fridingen: WIW-Master-Studenten mit Ausbildungsleiter Herrn Marquard

Hammerwerk Fridingen: WIW-Master-Studenten mit Ausbildungsleiter Herrn Marquard

Beitrag vom 27.06.2008

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