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Fit4Research Projektstart „3D-Food-Print“

 


​Herstellung einer Schokoladeform mit dem 3D-Food-Printer
​Mit dem seit Beginn des WS 2016/17 im Labor für Lebensmittelverarbeitung und Sensorik stehenden 3D-Food-Printer beginnt in den nächsten Wochen die bis Ende 2017 angesetzte Projektarbeit im Rahmen des hochschulinternen Förderprogrammes Fit4Research. Mit diesem Förderprogramm werden nach einem erfolgreichen Auswahlverfahren Forschungsprojekte durch eine Anschubfinanzierung unterstützt. Im Rahmen des durch M.Sc. Cornelia Silcher und Prof. Dr. Astrid Klingshirn initiierten Fit4Research-Projekts „3D-Food-Print“ soll ein innovatives und individualisierbares Süßwaren-Snackingprodukt aus dem 3D-Food-Printer entstehen. Unter der Anleitung von Frau Silcher starten ab März 2017 vier Studentische Hilfskräfte mit der konkreten Potential- und Bedarfsanalyse sowie der Matrixentwicklung im Labor für Lebensmittelverarbeitung und Sensorik.
Heute beschränkt sich die Auswahl an Lebensmittelprodukten aus dem 3D-Drucker auf eine noch überschaubare Anzahl: Hauptsächlich werden Formen und Figuren aus Schokolade, Fruchtgummi oder Marzipan gedruckt. In dem Fit4Research Forschungsprojekt „3D-Food-Print“ an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen soll nun ein Süßwarenprodukt auf Basis eines bis jetzt noch nicht für den 3D-Food-Print genutzten Lebensmittels entwickelt werden, das neben der Möglichkeit zur Individualisierung auch einen ernährungsphysiologischen Mehrwert, z.B. in Form von Ballaststoffen oder sekundären Pflanzenstoffen bieten soll. In Zusammenhang mit diesem Vorhaben stand für die im Projekt mitwirkende akademische Mitarbeiterin Frau Silcher der Besuch der ProSweets - der Zuliefermesse der Süßwaren- und Snackindustrie - sowie der zeitgleich Ende Januar/Anfang Februar stattfindenden Internationalen Süßwarenmesse (ISM) in Köln an. Die ISM ist dabei mit über 1.600 Ausstellern aus 68 Ländern die größte Fachmesse für den Süßwarenbereich weltweit und zeigt die aktuellen Süßwarentrends und -entwicklungen. Ein sichtbarer Trend ist beispielsweise die immer stärkere Individualisierbarkeit von Süßwaren, sei es durch unterschiedliche Packungs- und Verzehrgrößen als auch durch individuell vorgebbare Motive. Ein weiteres bedeutendes Thema sind Süßwaren mit Zutaten, die dem Verbraucher neben dem reinen Genuss einen Mehrwert bieten wie z.B. Kekse mit Guarana die leistungssteigernd wirken sollen. Mit den Eindrücken der beiden Messen soll nun die Produktentwicklung mit dem 3D-Food-Printer an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen vorangetrieben werden so dass langfristig auch regionale Aspekte mit einbezogen werden können.
Autoren: Prof. Dr. Astrid Klingshirn / Cornelia Silcher
Bild: Hochschule
 
 
 
 
Ihr Ansprechpartner
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Studiendekanin LEH
 
Telefon: 07571 / 732-8239
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