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Neuer Schnellkühler/Schockfroster ergänzt die professionelle Laborausstattung

 


​Einsatz des Schockgefrierens bei der Produktentwicklung
 

Der neue Schnellkühler Schockfroster im LVS-Labor

Qualitativ hochwertige Speisenzubereitung wird nicht nur durch die richtige Vor- und Zubereitung sichergestellt, sondern auch durch die geeignete Lagerungstechnologie. Dabei spielt vorab v.a. der Parameter der Abkühlgeschwindigkeit eine entscheidende Rolle – gerade im Bereich der Gemeinschaftsverpflegung und Produktentwicklung.
In zeitlich entkoppelten Verpflegungssystemen wie Cook & Chill oder Cook & Freeze können qualitativ hochwertige Lebensmittel nach dem Regenerieren nur dann realisiert werden, wenn der Abkühl- bzw. Einfrierprozess möglichst rasch abläuft – dies wird durch Schockkühl- und Schockgefriergeräte sichergestellt: Die rasche Abkühlung von 65°C auf 3°C bzw. -18°C in </= 90 bzw. </= 240 Minuten garantiert qualitativ hochwertige Speisen: Die mikrobiologische Sicherheit des Lebensmittels ist gewährleistet, ebenso bleiben Sensorikparameter wie Farbe und Textur des Lebensmittels und die ernährungsphysiologische Wertigkeit auch nach dem Regenerieren in optimaler Form erhalten.
Durch das neue Schockkühl- und Schockgefriergerät im Labor für Lebensmittelverarbeitung und Sensorik, das die Firma Cool Compact der Fakultät Life Scienes als Leihgerät zu Verfügung gestellt hat, können nun komplette Verarbeitungszyklen der Gemeinschaftsverpflegung in optimaler Weise nachgestellt werden. Zudem wird das Gerät einen großen Beitrag im Bereich der Lebensmittelproduktentwicklung leisten, um ein hohes Qualitätsniveau von Produktentwicklungen sicherzustellen. Auch im Modul Gerätetechnik wird die Technologie – sowohl im Vergleich zu konventionellen Gefriergeräten als auch hinsichtlich Performanceparameter -  in Forschung und Lehre einen aktiven Beitrag leisten.
Der Schnellkühler/Schockfroster ist geeignet zur Aufnahme von 10 x GN1/1, verfügt über eine elektronische Steuerung, Kerntemperaturfühler, Soft- und Hard Kühl- bzw. Frostfunktion, Programmspeichermöglichkeiten sowie Auftaufunktionen.
Autorin: Prof. Dr. Astrid Klingshirn
Bilder: Hochschule

 
 
 
 
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Studiendekanin LEH
 
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