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Erstsemesterbegrüßung 2015

 
 
Dichtes Gedränge bei der Erstsemesterbegrüßung
 
 
Zum Wintersemester 2015/16 kann sich die Hochschule Albstadt-Sigmaringen über 905 Neueinschreiber in den Bachelor- und konsekutiven Masterstudiengängen freuen. Die frisch immatrikulierten Studienanfänger stammen nicht nur aus der Zollernalbregion – sie kommen aus ganz Baden-Württemberg und einige sogar aus Übersee. Mit einem Anteil internationaler Studierender von insgesamt 15% bewahrt die Hochschule zwar ihre regionale Identität, ihr Erscheinungsbild aber wird zunehmend internationaler und bunter.
 
Diesen Eindruck bestätigte die Rektorin Dr. Inge Mühldorfer eingangs ihrer Begrüßungsrede vor mehreren hundert Erstsemestern und honorierte ausdrücklich den Mut der ausländischen Studierenden, fernab der Heimat ihr Studium voranzutreiben. An die deutschen Kommilitonen richtete sie einen eindringlichen Appell: „Nehmen Sie die Verschiedenheiten als Anlass, Kontakte zu knüpfen und sich auszutauschen.“ Denn Wissen und Wissenschaft lebe vor allem vom permanenten, kritischen Austausch divergierender Positionen.
 
 
„Ich heiße Sie in diesem neuen Lebensabschnitt willkommen!“ richtete die Rektorin das Wort an das dicht gedrängte Auditorium und versprach in der Rückschau auf ihre eigene Studentenzeit: „Sie werden hier Freunde fürs Leben finden.“ Mit Blick auf das Studium an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen betonte sie den Doppelcharakter des Ausbildungsangebots: „Wir wollen Sie bilden und ausbilden.“ Das Studium diene nicht allein der Vermittlung einer praxisnahen Ausbildung, die zur späteren Berufstätigkeit in einem Betrieb befähige. Es gehe dabei auch darum, ein weiterreichendes kritisches Verständnis für komplexe Zusammenhänge anzuregen. Hierfür könne die Hochschule aber letztlich nur ein Angebot machen, indem sie Neugier wecke und „wach mache“ für interessante Zusammenhänge aus Technik und Wirtschaft. Es liege in der Verantwortung der Studierenden, dieses Angebot anzunehmen und das Studium eigenverantwortlich, zielstrebig und mit Begeisterung zu gestalten. Sie mahnte daher zu Selbstdisziplin und kontinuierlichem Lernen, um das Studium erfolgreich zu meistern. Studieren sei letztlich ein laufender, ständiger Prozess, denn: „Übung macht den Meister“ und „Nur mit Mühe wird man richtig gut.“ Im Anschluss wünschte sie den Studienanfängern alles Gute und eine rasche Eingewöhnung.
 
Der Oberbürgermeister der Stadt Albstadt, Klaus Konzelmann, übernahm das Wort und machte seine Zuhörer in einem Quiz spielerisch mit den wichtigsten Fakten rund um Albstadt vertraut. Er betonte, dass Albstadt ein wichtiger Industriestandort sei, der den Studierenden gute Perspektiven während und nach der Ausbildung biete. Die Hochschule sei die „Ideenschmiede“, von der wichtige Impulse für die wirtschaftliche Entwicklung der Region ausgingen. Den besonderen Reiz „seiner“ Stadt sieht er in der intakten Natur und den zahlreichen Freizeitmöglichkeiten in und um Albstadt.
 
 
Zuletzt stellten sich Pfarrer Fingerle, der für die seelsorgerische Betreuung der Studierenden zur Verfügung steht, und die Studierenden des AStA und der Studenteninitiative „SIA“ vor. Anschließend ging es für die „Ersties“ in separate Vorlesungsräume, wo sie die Studiendekane mit den inhaltlichen und organisatorischen Details des gewählten Studiengangs vertraut machten.
 
 

 Eindrücke vom Propädeutikum 2015