Spannende Einblicke in die Hochschulwelt!

Versuche in modernen Laboren selbst durchführen, interessanten Vorträgen lauschen und dabei erste Eindrücke vom Studentenleben sammeln. Dies ermöglicht das Hochschulprogramm für Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe. Die Fakultät Life Sciences hat dabei ein attraktives Programm zusammengestellt, das alle Studiengänge der Fakultät wiederspigelt und damit Impulse für die spätere Studien- und Berufswahl der Schüler geben soll.

Bei Fragen sowie zur Anmeldung können Sie sich an Frau Stefanie Bantle wenden:

E-Mail: bantle@hs-albsig.de; Telefon: 0 75 71 732-8296

Oder an Frau sarah Lausch:

E-Mail: lausch@hs-albsig.de Telefon: 0 75 71 732-8234

Wir freuen uns, Sie an der Hochschule zu begrüßen und mit Ihnen interessante Stunden zu verbringen!

Viele Grüße

Prof. Dr. Andreas Schmid, Dekan

Stefanie Bantle

Mitmachen im Labor

  Inhalt:

Es wird in einem Projektvormittag zusammen mit den Schülerinnen und Schülern das Herstellen und die Qualitätskontrolle von verschiedenen Arzneimitteln gezeigt: von Cremes über Tabletten bis hin zu Kapseln.

Datum / Zeitraum: 21.-25.01.2019, Wochentag nach Absprache

Uhrzeit / Dauer: 08:00 - 12:00 Uhr

Max. Teilnehmerzahl: 8 Personen

  Inhalt:

Die Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit einen ersten Einblick in die Arbeiten in einem zellbiologischen Labor zu erhalten. Sie erkunden die Welt der Zellbiologie von Einzellern (Ciliaten; Wimperntierchen) über primäre humane Zellkulturen bis hin zu humanen Stammzellen. Durch die Arbeit am Mikroskop und an der Sicherheitswerkbank wird jedem Schüler die Gelegenheit gegeben praktische Erfahrungen in einem biologischen Labor zu sammeln und einen kleinen Einblick in die zellbiologische Forschung zu erhalten.

Datum / Zeitraum: nach Absprache

Uhrzeit / Dauer: nach Absprache

Max. Teilnehmerzahl: 10 Personen

  Inhalt:

Den Testinstituten auf der Spur: Wenn Stiftung Warentest & Co. Testsieger küren, werden Prüfverfahren zur Bewertung herangezogen, die den tatsächlichen Kundennutzen realitätsnah aufzeigen müssen. Was und wie derartige Testverfahren prüfen wird anhand eines Praxistests untersucht und mittels lebensmitteltechnologischer und sensorischen Analysen untersucht. So wird sich zeigen: Wie gut ist die neueste Gerätetechnik bei Backöfen wirklich und wie groß sind die Unterschiede? Und welchen Einfluss hat der Verbraucher?

Datum / Zeitraum: 07.02.2019

Uhrzeit / Dauer: 09:30 - 12:30 Uhr

Max. Teilnehmerzahl: 10 Personen

  Inhalt:

Superfoods sind momentan in aller Munde. Doch was genau sind Superfoods und was macht sie so "super". In einer Minivorlesung erhalten die Schülerinnen und Schüler zunächst einen allgemeinen Einblick in das Thema, bevor sie selbst Hand anlegen können und mit Superfoods
kochen und deren genauen Nährwert bestimmen.

Datum / Zeitraum: 22.01.2019

Uhrzeit / Dauer: 09:30 - 13:00 Uhr

Max. Teilnehmerzahl: 14 Personen

  Inhalt:

Die Veranstaltung beginnt mit einer kurzen Vorlesung im Seminarstil  zu Vitaminen. Fragen wie "warum brauchen wir Vitamine", "was sind Vitamine" werden angesprochen. Es werden Beispielergebnisse aus studentischen Projekten gezeigt, in denen der Vitamin C Gehalt  in Obst und Gemüse, im Vergleich und bei unterschiedlicher Lagerung gemessen wurde..Wir gehen der Frage nach, weshalb vielen Lebensmitteln Vitamin C zugesetzt wird und informieren, wie der Vitamingehalt in einer Vitamintablette in der pharmazeutischen Produktion gemessen werden muss.

Dann gehen wir auf die Versuche im Labor ein. Es wird eine Sicherheitseinweisung durchgeführt, in der das sichere Arbeiten im chemischen Praktikumslabor der Hochschule und die eingesetzten Geräte vorgestellt werden. Je nach Kenntnisstand der Schüler wird das Prinzip der Titration mit Maßlösungen und das Vorgehen bei der quantitativen Analyse besprochen.  Im Versuch im großen Praktikumslabor werden in Zweiergruppen  anschließend mitgebrachte Obst und Gemüseproben homogenisiert (Filtration, Extraktion usw.)  und damit für die Vitamin C Bestimmung vorbereitet. Die  Analyse erfolgt titrimetrisch in Zweiergruppen. Zum Vergleich können einzelne Gruppen auch Saft oder Vitampräparate analysieren. Am Ende werden die Ergebnisse gesammelt und diskutiert. Folgende fragen sollen dabei diskutiert werden: Woher kommen die Unterschiede? Welcher Messwert ist eigentlich richtig? 

Wenn die Zeit reicht schließt der Versuchstag mit einer kurzen Führung (20 min) durch die Labore der instrumentellen Analytik, das Lebensmitteltechnikum und das Pharmatechnikum ab.

Datum / Zeitraum: 17.01. oder 22.01.2019

Uhrzeit / Dauer: nach Absprache 2-3 Stunden

Max. Teilnehmerzahl: 12 Personen

  Inhalt:

Die Veranstaltung beginnt mit einer kurzen Vorlesung im Seminarstil (30 min) . Ist Eisen gesund oder giftig?  Wazu braucht unser Körper Eisen? In welchen Lenbensmitteln finden wir wieviel Eisen? Wie kann man den Eisengehalt messen. Das Prinzip der Photometrie und das generelle Vorgehen bei der quantitativen Analytik werden vorgestellt.  

Dann gehen wir auf die Versuche im Labor ein. Es wird eine Sicherheitseinweisung durchgeführt, in der das sichere Arbeiten im chemischen Praktikumslabor der Hochschule und die eingesetzten Geräte vorgestellt werden. Praktisch  werden genaue Einwaagen  getrockneter Lebensmittelproben durchgeführt und die Proben in einem Tigel verascht. Es können auch eingewogene, bei 105°C über Nacht im Trockenschrank getrocknete Lebensmittelproben aus dem Schulunterricht mitgebracht werden. Damit die Proben kein Wasser ziehen, müssen sie im Eksikkator über Trocknungsmittel abgekühlt werden. Die Einwaage sollte nach Öffnen des Exsikators sehr schnell erfolgen, um die Einwaagefehler durch erneute Wasseraufnahme zu minimieren.

Interessant sind Lebensmittel wie Spinat, Linsen, Lauch, Mangold, Kartoffeln, Pertersileinblätter, Äpfel, Hirse, Knäckebrot, Haferflocken, Kakaopulver...).  Die Analyse des Eisengehaltes erfolgt über die Absorptionsmesung des Eisen-Sulfosalicylsäure komplexe im UV-/Vis Photometer. Die Versuche werden in Zweiergruppen durchgeführt. Je nach Kenntnisstand der Schüler kann eine Kalibrierfunktion erstellt und die mehrstufige Probenvorbereitung durchgeführt werden. Für weniger erfahrene Schüler gibt es die Möglichkeit, bereits vorbereitete Proben zu vermessen und eine vorgegebene Kalibrierfunktion für die Auswertung zu benutzen.

Am Ende werden die Ergebnisse gesammelt und diskutiert. Folgende fragen sollen dabei diskutiert werden: Woher kommen die Unterschiede? Welcher Messwert ist eigentlich richtig?

Datum / Zeitraum: 17.01. oder 22.01.2019

Uhrzeit / Dauer: nach Absprache 2-3 Stunden

Max. Teilnehmerzahl: 12 Personen

  Inhalt:

Zu Beginn wird eine einfache raumlufttechnische Anlage als Gewerk der Technischen Gebäudeausrüstung vorgestellt. Dabei werden die Anlagenbestandteile und die notwendige Automatisierung inklusive Mess-/Steuer-/ Regelungs-(MSR)-Technik vorgestellt. Danach wird es die Möglichkeit geben die Anlage unter genauer Anleitung zu projektieren.

Datum / Zeitraum: nach Absprache

Uhrzeit / Dauer: 10:00 - 13:00 Uhr

Max. Teilnehmerzahl: 25 Personen

  Inhalt:

Zunächst gibt es eine Einführung in die Thermografie, den Stand der Technik bei Thermografie-Kameras und die typischen Anwendungen in der Gebäudetechnik. Dannach können die Teilnehmer einfache eigene Aufnahmen mit einer professionellen Wärmebildkamera von Alltagsutensilien, Personen und Gebäudeteilen machen. Bei Interesse können die aufgenommenen Bilder mit der Auswertesoftware selbst nachbearbeitet und weiter ausgewertet
werden.

Datum / Zeitraum: nach Absprache

Uhrzeit / Dauer: 10:00 - 13:00 Uhr

Max. Teilnehmerzahl: 15 Personen

  Inhalt:

Es wird zunächst ein kurzweiliger Überblick über die bisherige Entwicklung der Gebäudeautomation und den letzten Stand der Forschung und Technik zu „Intelligent
Buildings“ gegeben. Im Anschluss wird das Labor für Gebäudeautomation besucht. Hier kann an bereits vorkonfigurierten Praktikumsversuchen die Inbetriebnahme einer Raumautomation
(Beleuchtung, Beschattung) in einem realen LON-System unter Anleitung ausprobiert werden.

Datum / Zeitraum: nach Absprache

Uhrzeit / Dauer: 10:00 - 13:00 Uhr

Max. Teilnehmerzahl: 20 Personen

Vortrag

 Inhalt:

Die Bioanalytik kann heute kleinste Spuren von z.B. Proteinen und DNA nachweisen. Das ist nicht nur für die Forensik interessant, sondern auch für die klinische Forschung, Arzneimittelherstellung usw. Wir wollen in dieser Veranstaltung darüber reden, wo dabei heute die Grenzen der Bioanalytik liegen und wie es sein kann, dass ein Tausendstel Gramm einer Probe für viele Tausend Analysen ausreicht.

Datum / Zeitraum: nach Absprache

Uhrzeit / Dauer: nach Absprache / ca. 90 Minuten

Max. Teilnehmerzahl: 50 Personen