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Maschinenbau
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Wir dürfen uns vorstellen

 
 MAB Gebäude

Junge Hochschule
Der Standort Albstadt der Hochschule Albstadt-Sigmaringen und der Studiengang Maschinenbau wurden 1988/1989 neu eingerichtet und zählen damit zu den jüngsten Hochschulstandorten in Baden-Württemberg. In Verbindung mit dieser Neugründung wurde im Herbst 1991 der Neubau des Fachbereiches Maschinenbau fertiggestellt, ein Gebäudekomplex, in dem auch weitere zentrale Einrichtungen wie die Bibliothek und die Mensa untergebracht sind.

 

MAB Gebäude




 

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Die Hochschule mit der persönlichen Atmosphäre
Wir sind eine relativ kleine Hochschule. Folglich ist dies eine Hochschule der kurzen Wege und einer sehr persönlichen Atmosphäre. Gerade dies schätzen unsere Studenten; die Professoren sind erreichbar und ansprechbar - auch außerhalb von starren Sprechzeiten.
Mit der Neugründung des Fachbereiches Maschinenbau an der FH Albstadt-Sigmaringen im Jahre 1989 konnte man sich - losgelöst von Traditionen - dem Entwurf eines modernen und zeitgemäßen Curriculums widmen. Die heutige und zukünftige Ingenieurtätigkeit ist zunehmend geprägt durch interdisziplinäres Arbeiten und die selbstverständliche Einbeziehung moderner Informationssysteme. Rechneranwendungen im Maschinenbau, Elektronik, Mikrocomputeranwendungen und Sensorik sind neben den maschinentechnischen Kernkompetenzen unverzichtbare Schwerpunkte im Studienplan. Ebenso wurde der Anteil der nichttechnischen Fächer - dem dringenden Rat von Fachleuten folgend - erhöht, um das für die Lösung hochtechnologischer Aufgaben zunehmend wichtige fachübergreifende Denken und Handeln und eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zu fördern. Beispiele sind: Vertiefung der Sprachausbildung, Präsentations- und Dokumentationstechnik, Betriebsorganisation, Entwicklungs- und Projektorganisation usw.

 

Erfolgsstories


Dipl.-Ing. (FH) Walter Haug
VDI-Preis-Träger

 

 Dipl.-Ing. (FH) Walter Haug   Studenten, die im Rahmen ihrer Abschlussarbeit einen hervorragenden ingenieurwissenschaftlichen Beitrag leisten, prämiert der Verein Deutscher Ingenieure (VDI)e. V. mit einem Förderpreis. Diese Auszeichnung erhielt Walter Haug, Student des Studienganges Maschinenbau an der FH Albstadt-Sigmaringen für seine Arbeit "Hochleistungswälzfräsen mit und ohne Kühlschmierstoff". Die Arbeit entstand in Zusammenarbeit mit der Firma ZF Friedrichshafen und Liebherr. Sie ermöglicht eine wirtschaftlichere und gleichzeitig umweltfreundlichere Bearbeitung von Zahnrädern und stellt damit einen hervorragenden wirtschaftlichen und ökologischen Fortschritt, nicht nur für die beteiligten Firmen, dar.

 

 

Dipl.-Ing. (FH) Oliver Rödiger
Mit der Formel 1 durch die Welt

 

 Dipl.-Ing. (FH) Oliver Rödiger


























  Kyalami, Monaco, Monza, Silverstone, Estoril, Mount Fuji - Oliver Rödiger kennt die Rennstrecken, und er kennt die Herren, die dort von Berufs wegen ihre Runden drehen. Dass Millionen von Rennsportfans auf allen fünf Kontinenten ihnen dabei zuschauen können, ist unter anderem sein Verdienst. Und zu einem guten Teil auch das seiner Dozenten von der Fachhochschule Albstadt-Sigmaringen, an der er das Rüstzeug für die technische Betreuung des Formel 1-Zirkus erworben hat. Wie kommt man zur Formel 1? Man benötigt, es liegt auf der Hand, sowohl Können als auch Glück. Das Können hat sich Oliver Rödiger im Lauf seines Albstädter Maschinenbaustudiums angeeignet. Da ihn fremde Länder schon immer fasziniert haben, beschloss er, seine Abschlussarbeit an der britischen Partnerhochschule der FH Albstadt-Sigmaringen, der University of Greenwich, zu schreiben. Kurz danach war der Gentleman fertig und Oliver Rödiger diplomierter Maschinenbauer. Er verschickte Bewerbungen in seiner Wahlheimat - und fand prompt eine Stelle bei der Firma FOA, von der andere nur träumen können: FOA beauftragte den jungen Mann vom Kontinent, ein Modul für das Formel 1-Fahrerlager zu entwerfen, zu bauen und zu warten. Wer für FAO arbeiten will, muss Allrounder sein, denn FOA ist für praktisch alles zuständig: für den Transporter, die Fernsehübertragungen, die On-Board-Kameras in den Fahrzeugen, die Kabelverlegung und sogar den Druck der Eintrittskarten. Flexibilität ist unter diesen Umständen für jeden Mitarbeiter oberstes Gebot. Kein Problem für Oliver Rödiger. Auf Grund seiner Ausbildung zum Maschinenbau-Ingenieur an der Fachhochschule Albstadt-Sigmaringen kann er jeder Herausforderung ins Auge sehen.

 

 

Dipl.-Ing. (FH) Peter Stampka
Ausgezeichneter Siemenserfinder

 

 Dipl.-Ing. (FH) Peter Stampka

















  Peter Stampka studierte Maschinenbau an der FH Albstadt-Sigmaringen von 1990 bis 1994 und fand trotz damals schwieriger Lage sofort eine Stelle in der Entwicklung der Montagetechnik der Siemens Halbleiterfertigung (heute: Infineon) in Regensburg. Für seine 21 in einem Jahr angemeldeten Erfindungen wurde er 1995 in der Auszeichnung "Siemens-Erfinder des Jahres" vom Vorstand der Siemens AG geehrt. Unter seinen Erfindungen befinden sich so unterschiedliche Dinge wie z. B. Die Viskositätssteuerung zur Optimierung eines Klebeprozesses oder ein modular aufgebautes Kleinstlesegerät für Chipkarten. Auf die Frage nach der Basis für einen solchen Erfolg verweist Peter Stampka gerne zuerst auf die gute Grundlagenausbildung als Maschinenbauer. Weiterhin sei ihm zugutegekommen, dass das klassische Maschinenbaustudium eine breitgefächerte Ausbildung ist und eine ganzheitliche Sichtweise gefördert hat. Und schließlich erinnert er sich gern an das gute Betriebsklima im Fachbereich Maschinenbau und daran, dass die Professoren immer ein offenes Ohr und Zeit für ihre Studenten hatten. Peter Stampka ist heute Direktor bei Siemens/Infineon. Mittlerweile ist die Zahl seiner Erfindungen auf über 100 angewachsen.