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Karrierechancen bei Roche und Gempex

 


 

 
 

 
​Am Freitag 06.06.2014 erläuterten Frau Dr. Bechtold-Peters (Head Clinical Manufacturing, Process Science & Supplies der Fa.Roche) und Herr Dr. Eckert, Leiter Pharma & Biotech der Firma Gempex auf Einladung von Prof.in Dr. Christa Schröder und Prof. Dr. Andreas Schmid welche Karriremöglichkeiten ihre Firmen für Absolventinnen und Absolventen der Studiengänge der Fakultät Life Sciences bieten.
Frau Dr. Bechtold-Peters stellte zunächst die Firma Roche vor und erläuterte dabei auch ihr eigenes Aufgabengebiet. Anschließend gab Sie einen Einblick in diverse Arbeitsbereiche, in denen bereits Absolventinnen und Absolventen der Hochschule Albstadt-Sigmaringen erfolgreich arbeiten. Diese konkreten Beispiele waren sehr interessant, da viele der anwesenden Studierenden noch keine konkrete Vorstellung über ihren späteren  Arbeitsbereich als Ingenieur in der Pharmabranche hatten. Frau Dr. Bechtold-Peters gab auch konkrete Tipps, wie man sich bei einem Vorstellungsgespräch verhalten sollte und worauf Firmen wie Roche dabei besonders achten. Auf die Frage, wo man sich selbst wohl in acht Jahren sehe, sollte man bei Roche jedenfalls sehr gut vorbereitet sein. Die Firmen sähen es gerne, wenn sich ein Mitarbeiter Ziele setzt, da diese seine Arbeitsmoral beflügeln würden. Eine Antwort zu den eigenen Stärken und Schwächen sollte man ebenfalls parat haben. Dabei sollte man unbedingt darauf achten, dass die genannten Schwächen keinen negativen Eindruck über die Arbeitsweise des Bewerbers erzeugen. Beispiele für negativ bewertete schwächen wären Unpünktlichkeit oder Unzuverlässigkeit. Dann sollte man auch ungefähr wissen, in welchem Bereich man gerne in der Firma arbeiten möchte. Über die Firma und den gewünschten Bereich sollte man sich bereits vor dem Bewerbungsgespräch gut informieren, damit man im Gespräch konkrete Fragen stellen und Interesse am späteren Arbeitsplatz und der Firma insgesamt zeigen kann. Bei einer Laborkarriere in der Forschung ist der Doktorgrad meist eine Grundanforderung, ein Masterabschluss in der Regel unerlässlich. Deshalb sei es laut Frau Dr. Bechtold-Peters auch kein Fehler, seinen Bachelorabschluss mit einem Masterstudiengang zu ergänzen, wenn später eine leitende Position angestrebt wird.
Die Fa. Gempex, die Herr Dr. Eckert vorstellte, ist eine „Projektabwickelnde Dienstleistungsfirma“, die Firmen hauptsächlich bei der Planung und Bearbeitung von GMP Projekten unterstützt. Gempex eignet sich gut für Berufseinsteiger, da man schon nach kurzer Zeit projektbezogene Einblicke in viele Firmen erhält und deshalb in sehr kurzer Zeit viele wertvollen Berufserfahrungen sammeln kann. Des Weiteren knüpft man schnell Kontakte zu vielen verschiedenen Firmen und kann dadurch schnell Möglichkeiten zur schnellen Entwicklung der eigenen Karriere wahrnehmen. Laut Herrn Dr. Eckert sei es bei Gempex besonders wichtig, fundierte Kenntnisse in GMP, insbesondere in den Bereichen Qualifizierung und Validierung mitzubringen.
Nach den Vorträgen ergaben sich noch viele Fragen der Studierenden, u.a. nach dem Gehalt, nach Möglichkeiten für Praktika und Abschlussarbeiten und zu den unterschiedlichen Auswahlverfahren. Der Abend, der die guten Arbeitsmarktchancen v.a. von Pharmatechnikern zeigte, der aber auch anderen engagierten Studierenden anschaulich vor Augen führte, dass gute „Quali-.Vali“ Kenntnisse“ sehr gute Zukunftschancen eröffnen, endete in einem sehr offenen Dialog. Für alle die dabei waren, war es ein sehr informativer und interessanter abend.
Florian Radeck, 4.PHT
 
 
 
 
Ihr Ansprechpartner
Prof. Dr. Christa Schröder
 
Studiendekanin
 
Telefon: 07571 / 732-8275
Telefax: 07571 / 732-8235
 
schroeder@hs-albsig.de
 
Sekretariat
 
Fakultät Life Sciences
Telefon: 07571 / 732-8242
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