Hochschule startet als erste bundesweit im HRK-Beratungsangebot KI-LOTSE
Albstadt/Sigmaringen. Die Hochschule Albstadt-Sigmaringen hat als bundesweit erste Pilothochschule erfolgreich am Impulstag eines neuen Informations- und Beratungsangebots der Servicestelle KI-LOTSE der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) teilgenommen. Damit übernimmt sie eine Vorreiterrolle bei der strategischen Integration von Künstlicher Intelligenz in Lehre, Forschung und Hochschulverwaltung.
Mit dem vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt geförderten Projekt KI-LOTSE (Leitstelle für Orientierung, Technologie, Service und Expertise zu Künstlicher Intelligenz an Hochschulen) unterstützt die HRK Hochschulen deutschlandweit dabei, das Potenzial von KI verantwortungsvoll und nachhaltig zu erschließen. Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung institutioneller KI-Strategien, der Aufbau geeigneter Infrastrukturen, rechtliche und organisatorische Fragestellungen sowie der hochschulübergreifende Austausch zu Good Practices.
Als Pilothochschule bringt die Hochschule Albstadt-Sigmaringen ihre Erfahrungen aktiv in das bundesweite Projekt ein und gestaltet die Weiterentwicklung des KI-Einsatzes im Hochschulbereich von Beginn an mit. „Künstliche Intelligenz wird die Hochschulen in den kommenden Jahren grundlegend verändern – in Lehre, Forschung und Verwaltung“, sagt Rektorin Dr. Ingeborg Mühldorfer. Umso wichtiger sei es, diesen Wandel aktiv mitzugestalten und gemeinsam tragfähige Strategien zu entwickeln. „Dass unsere Hochschule als erste Pilothochschule im KI-LOTSE-Projekt ausgewählt wurde, ist eine besondere Auszeichnung und unterstreicht unseren Anspruch, Innovation verantwortungsvoll voranzutreiben“, ergänzt Prof. Dr. Bernd Stauß, Prorektor Weiterbildung.
Das Projekt KI-LOTSE läuft von Januar 2026 bis März 2029 und schafft erstmals eine bundesweite Servicestelle, die Hochschulen bei der strategischen Einführung und Nutzung von KI begleitet.

