Spannende Einblicke in die Fakultät Engineering

Technik erleben und verstehen

Technik begeistert - nicht erst im Studium, sondern oft schon von Kindesbeinen an.

Die Fakultät Engineering arbeitet daher eng als Kooperationspartner mit verschiedenen Schulen der Region zusammen. Unter dem Motto "Technik erleben und verstehen" sind regelmäßig Schülergruppen bei uns zu Gast und erhalten einen Einblick in die spannende und vielfältige Arbeitswelt eines Ingenieurs.

Die Schüler werden ins altersgerechten Projekten an aktuelle technische Themen wie z.B. automones Fahren herangeführt und dürfen dabei selber planen, konstruieren, zusammenbauen, messen und programmieren. Die Projekttermine finden in kleinen Gruppen und unter enger Betreuung durch Professoren und Studierende statt, sodass in persönlicher Atmospähre getüftelt werden kann und jederzeit Raum für Fragen bleibt.

Eigene Projekte, für die den Kooperationsschulen Ausstattung oder Know-how fehlen, können dabei ebenso realisiert werden wie individuelle Ideen von Schülerseite - sprechen Sie uns einfach an!

Eine Auswahl der Projekte, die in den letzten Jahren umgesetzt wurden, finden Sie weiter unten.

Das sagen die Beteiligten

Wenn Sie Interesse an einer Zusammenarbeit haben, kommen Sie gerne auf uns zu!

Wir haben die geeigneten Labore. Durch unsere Studierenden bekommen Sie die Anleitung zur Durchführung von Projekten im Bereich Naturwissenschaften und Technik.

Gerne unterstützen wir Sie auch bei Ideen zu Projekten wir "Jugend forscht" oder "Jugend experimentiert".

Am Tag der Technik, welcher einmal im Jahr am Hochschulstandort Albstadt stattfindet, haben Sie außerdem die Möglichkeit, Ihre Projekte und Ergebnisse zu präsentieren. Weitere Informationen zum Tag der Technik erhalten Sie hier.

So könnte unsere Zusammenarbeit aussehen

Unser Angebot richtet sich an 9. und 10. Klassen der Gymnasien.

Gerne können Sie mit uns über weitere Möglichkeiten sprechen.

  • Virtual Reality Simulationen
  • Entwicklung / Konstruktion von Bauteilen und Geräten
  • Herstellung faserverstärkter Teile
  • Verhalten von Werkstoffen (Festigkeit und Härte...)
  • Autonome Systeme, Entwickeln von Steuerungen (Ardoino u.a.)
  • Robotersteuerungen
  • Programmierung humanoider Roboter
  • Geräuschmessung
  • Frequenzmessungen an Strukturen
  • 3D-Drucker
  • Faserbasierte Werkstoffe
  • Chemische Versuche und Analysen
  • Regenerative Energien (Messungen an Solarmodulen)
  • Medienlabot (Websiteentwicklung...)
  • Konstruktion und Entwicklung textiler Produkte
  • Herstellung textiler Produkte
  • Smart-Textiles
  • Textilprüfung

Nachstehend möchten wir Ihnen eine Auswahl unserer bisherigen Projekte vorstellen

Weitere sind bereits in der Planung

Übergabe des Windradflügels

Maschinenbau

Gymnasium Ebingen

Am Ende steht das fertige Produkt: Schüler des Gymnasiums Ebingen in Albstadt haben in einem gemeinsamen Projekt mit der Fakultät Engineering der Hochschule Albstadt-Sigmaringen einen Windradflügel gefertigt. „Der sieht ja richtig toll aus!“ Den Jugendlichen waren ihr Stolz und ihre Freude deutlich anzumerken, als der Windradflügel vor Kurzem offiziell an die Schule übergeben wurde. Zu Besuch am Gymnasium waren Dekan Prof. Dr. Hans-Joachim Illgner und der Masterstudierende Robert Kalla, der das Projekt federführend geleitet hat.

Der Wunsch der Hochschule, Jugendliche für technische Themen und Fragestellungen zu begeistern, wurde bei der Zusammenarbeit mit dem Gymnasium erfüllt: „Es war richtig toll, mal eine Vorstellung davon zu bekommen, wie solche Sachen eigentlich funktionieren“, sagt die 16-jährige Katharina. Sie hat mit Begeisterung an dem Projekt teilgenommen, das im Zuge des regulären MINT-Unterrichts stattfand und durch freiwillige Veranstaltungen wie Exkursionen ergänzt wurde.

Am Anfang stand ein Vortrag der Maschinenbaustudentin Petra Schumacher, die ihr Praxissemester in einer Firma absolviert hat, die Windparks plant. Außerdem besichtigte die Schülergruppe einen großen Windpark bei Melchingen und warf einen intensiven Blick ins Labor an der Hochschule in Albstadt. „Dort konnten wir uns mit Studierenden unterhalten, das war sehr interessant“, sagt Katharina.

Dann ging es in die heiße Phase der Umsetzung. Die acht Schülerinnen und Schüler stellten an der Hochschule unter fachkundiger Anleitung einen Windradflügel in Leichtbauweise her und informierten sich über gängige Leichtbauverfahren und moderne Faserverbundkunststoffe. Betreut wurde die Gruppe von den Professoren Klaus Bellendir und Hans-Joachim Illgner sowie Michail Schlosser (akademischer Mitarbeiter) und Robert Kalla. Prof. Dr.-Ing. Klaus Bellendir, der mit seinem Labor „leichtSinn“ auf verschiedene Leichtbauverfahren mit Faserverbundkunststoffen spezialisiert ist, konnte den optimalen Rahmen für das ambitionierte Projekt bieten.

Um dem Windradflügel die gewünschten Eigenschaften (geringe Masse bei hoher Steifigkeit) zu geben, arbeiteten die Schüler mit verschiedenen Faserlagen. Zunächst gaben sie Grundierwachs in die Negativform, auf das anschließend fünf Lagen Glas- und Carbonfasergewebe aufgebracht wurden. Um überschüssiges Harz auszupressen, wurde der Flügel zum Schluss vakuumiert. Die Entformung des Flügels konnte erst nach 24 Stunden erfolgen. Bis zur endgültigen Aushärtung vergingen weitere sechs Tage.

„Uns ist es wichtig, dass die Schüler einen Eindruck davon bekommen, wie man so etwas macht und wie viel Know-how dahintersteckt“, sagt Prof. Dr. Hans-Joachim Illgner, Dekan der Fakultät Engineering. Das Projekt mit dem Gymnasium sei „ein typisches Beispiel für technische Systemplanung“ gewesen und insofern sehr realitätsnah.

Reinhard Fritsch, der die Schüler am Gymnasium Ebingen unterrichtet, bezeichnet die Zusammenarbeit mit der Hochschule als „extrem wertvoll. Es ist wichtig, den Schülern solche Exkursionen und Projekte anzubieten“. Auf diese Weise könnten sie sehen, was man mit Wissenschaft alles machen kann. „Wir bilden am Gymnasium ja zur Studierfähigkeit aus“, sagt Fritsch. „Solche Projekte sind die Brücke von der Schule zur Hochschule.“ Auch Oberstudiendirektor Dr. Christian Schenk, Schulleiter des Gymnasiums Ebingen, lobt die Zusammenarbeit: „Technik auf hohem Niveau angewandt sehen – genau das motiviert gute Schüler, über den Tellerrand hinauszublicken“, sagt er.

EIN QUADROKOPTER FÜR DAS GYMNASIUM

MASCHINENBAU

Quenstedt Gymnasium Mössingen

An vier Samstagen wurde eifrig gebaut. Die Mössinger Schüler erlebten, wie der Arbeitsalltag eines Ingenieurs aussieht. Mitarbeiter und Studierende der Hochschule Albstadt-Sigmaringen haben dem Quenstedt-Gymnasium in Mössingen einen Quadrokopter übergeben. Der Quadrokopter war im Rahmen eines Kooperationsprojekts von  Schülern des Gymnasiums an vier Samstagen an der Hochschule gebaut worden. Drei Studierende im Bachelor Maschinenbau haben unter Leitung von Prof. Dr. Fabian Graefe das Projekt betreut. Unter der Anleitung der Studierenden und von Prof. Dr. Graefe konnten die Schüler den Quadrokopter in Teilen selbst entwickeln und zusammenbauen und dabei erleben, wie der Arbeitsalltag eines Ingenieurs aussehen kann. Dabei durften sie einfache Bauteile in einem CAD-Programm zeichnen und mit einem 3D-Drucker ausdrucken oder in der Werkstatt fertigen oder die Leistung der Propellerantriebe vermessen.

 

Der fertige Quadrokopter ist stark genug, ein bis zwei Kilo zu tragen. Errechnet wurde eine maximale Geschwindigkeit von 50 km/h. Damit könnte man sogar eine Pizza liefern lassen, sind die Schüler überzeugt. Insgesamt waren vier Schülerinnen und fünf Schüler am Bau des Quadrokopters beteiligt. Bei Gabriel Bauer, Daniel Fellner, Simon Krause, Ronja Luiz, Sarah Schmid, Jan-Luca Staibano, Dominik Sucker, Amelie Pfau und Celine Rieker kam das Projekt gut an. „Mich hat das Thema schon vorher interessiert“, sagt Gabriel Bauer. Durch die Arbeit mit den Programmen habe er viel gelernt. „Mich interessiert Maschinenbau auch als Berufsperspektive“, so der 16-Jährige. Auch Amelie Pfau würde nochmals mitmachen. „Als man sich am Anfang getroffen hat, war das so ein großes Projekt und jetzt zu sehen, wie so eine Idee real wird, war spannend“, sagt die 17-jährige Schülerin. Da ihr die Arbeit Spaß gemacht habe, könne sie sich heute eher vorstellen, ein solches Studium aufzunehmen als zuvor. „Perfekt war, dass die Schüler hier die Möglichkeit hatten, selbst etwas zubauen“,meint Lehrer Frank Schiebel. Die Möglichkeit, die Schüler den Unterricht so lebendig erleben zu lassen, hätte die Schule nicht gehabt. Schulleiterin Annette Bayer ist ebenfalls von dem Projekt überzeugt. „Ich finde es wichtig, dass die Kids hier die Chance bekommen, in die Hochschule reinzuschauen und Einblicke zu gewinnen.“

Angestoßen hatte das Projekt Markus Ising, seinerzeit ebenfalls Lehrer am Mössinger Gymnasium. Am Anfang war noch eine Unsicherheit da, wie man das in den Regebetrieb integrieren kann, erklärt Prof. Dr. Graefe. Eine Schwierigkeit bestand darin, die Schüler das machen zu lassen, was sie nicht überfordert, und das, was zu kompliziert ist, bis zum nächsten Termin vorzubereiten, so Alexander Klinkspon, einer der Maschinenbaustudenten, der inzwischen seinen Master macht und im Labor mitarbeitet. Dennoch sind sich beide Seiten einig, dass es weitere Projekte geben soll. Im Gespräch ist der Bau eines 3D-Druckers. Das Verhältnis zwischen dem, was die  Schüler machen können und was man vorbereiten müsse, sei dabei leichter. Die finale Entscheidung über das konkrete Projekt ist aber noch nicht gefallen. Unterstützt wurde das Projekt vom Förderverein der Hochschule.

Fortsetzung des Projekts "Windenergie" - Laminieren eines Windradflügels

Maschinenbau

Gymnasium Ebingen

Nach äußerst erfolgreichem Auftakt im letzten Schuljahr hat der Studiengang Maschinenbau in Kooperation mit Schülern des Gymnasiums Ebingen ein Folgeprojekt zum Thema „Windenergie“ auf den Weg gebracht. Um das vielschichtige Thema für die Schüler spannend aufzubereiten und aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten, fanden mehrere Termine in und außerhalb der Hochschule statt.

Die acht Schülerinnen und Schüler stellten an der Hochschule unter fachkundiger Anleitung einen Windradflügel in Leichtbauweise her und informierten sich über gängige Leichtbauverfahren und moderne Faserverbundkunststoffe. Betreut wurde die Gruppe von den Professoren Klaus Bellendir und Hans-Joachim Illgner sowie Michail Schlosser (akademischer Mitarbeiter) und Robert Kalla. Prof. Dr.-Ing. Klaus Bellendir, der mit seinem Labor „leichtSinn“ auf verschiedene Leichtbauverfahren mit Faserverbundkunststoffen spezialisiert ist, konnte den optimalen Rahmen für das ambitionierte Projekt bieten.

Um dem Windradflügel die gewünschten Eigenschaften (geringe Masse bei hoher Steifigkeit) zu geben, arbeiteten die Schüler mit verschiedenen Faserlagen. Zunächst gaben sie Grundierwachs in die Negativform, auf das anschließend fünf Lagen Glas- und Carbonfasergewebe aufgebracht wurden. Um überschüssiges Harz auszupressen, wurde der Flügel zum Schluss vakuumiert. Die Entformung des Flügels konnte erst nach 24 Stunden erfolgen. Bis zur endgültigen Aushärtung vergingen weitere sechs Tage.

Ein Projekt zur Windenergie

Maschinenbau

Gymnasium Ebingen

Am 09.05.2018 haben Schüler der elften Klasse des Gymnasiums Ebingen mit dem Dekan der Fakultät Engineering Professor Dr. Hans-Joachim Illgner sowie Robert Kalla, Masterstudent Maschinenbau, den Windpark der SOWITEC service GmbH in Sonnenbühl besucht. Der Windpark Himmelberg ist der erste Windpark Baden-Württembergs aber mit drei Windrädern mit einer Nabenhöhe von 46 Metern und 600kW Nennleistung pro Windrad im heutigen Vergleich eher klein. Im Windpark wurde eines der Windräder besichtigt.

Bei der anschließenden Präsentation erfuhren die Schüler Wissenswertes über Windräder und politischen Förderungen und Herausforderungen. So will die Politik zwar erneuerbare Energien fördern, dennoch gab es 2017 einen erheblichen Rückgang neuer Anlagen in Baden-Württemberg. Einer der Hauptgründe dafür ist, dass Baden-Württemberg dicht bebaut und Wind hier schwieriger zu nutzen ist als im flachen Norden oder an der Küste. Auch die Zukunft des Windparks Himmelberg ist ungewiss. Da kein Platz für neue Anlagen vorhanden ist wird in Betracht gezogen, langfristig zwei der Anlagen abzubauen und die dritten in eine Schauanlage zur Besichtigung und Aufklärung über Windkraft umzubauen. Der Besuch bildete den Auftakt zu einem gemeinsamen Projekt zwischen dem Gymnasium und der Hochschule. Ziel des Projekts ist, den Schülern Einblicke in die Zukunft der erneuerbaren Energien zu geben. In diesem Semester liegt der Schwerpunkt auf der Windkraft. Beim nächsten Treffen wird Student Robert Kalla den Schülern erklären, wie ein solches Windrad aufgebaut ist und was für den Bau benötigt wird. Dazu gehört, dass die Schüler mit einem CAD-Gerät ausrechnen, welche Belastungen die einzelnen Bauteile aushalten müssen. In einem weiteren praktischen Workshop wird ein Windradblatt gemeinsam mit Mitarbeitern der Hochschule laminiert. Im nächsten Schuljahr ist eine Fortsetzung des Projekts zum Thema Wasserkraft und Wasserversorgung mit Unterstützung der Stadtwerke Albstadt geplant.

Medienlabor und Greenscreen-Technik

Wirtschaftsingenieurwesen

Gymnasium Ebingen

Eine Schüler-Projektgruppe besuchte an zwei Nachmittagen das Medienlabor der Hochschule. Prof. Dr. Walter Ruf gab gemeinsam mit Studierenden und einem Mitarbeiter des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen einen Photo- sowie einen Videoworkshop.

Dabei setzten sich die Schüler unter anderem mit der Greenscreen-Technologie und der Livestream-Übertragung auseinander.

Schüler bauen einen Rollentrainer

Maschinenbau

Gymnasium Ebingen

Einmal mit einem professionellen CAD-Programm arbeiten, einblicke in die Welt der technischen Zeichnung erhalten und am Ende wirklich ein Produkt in Händen halten, all das haben sich die Schüler des NwT-Kurses der 9. Klasse am Gymnasium Ebingen immer gewünscht. Dass dieser Wunsch in Erfüllung ging, ist engagierten Mitarbeitern der Hochschule Albstadt-Sigmaringen zu verdanken. Unter fachkundiger Anleitung und großem zeitlichen Einsatz hat Robert Kalla, Masterstudent im Studiengang Maschinenbau, die Schüler angeleitet und ihnen einen Einblick in die Welt des technischen Zeichnens mit einer professionellen Software gegeben.

Es ist unglaublich, was man alles einstellen kann und welche komplexen Funktionen so ein Programm bietet, berichteten die Schüler. Nach der Erstellung einzelner Komponenten eines Tesarollers stand die Zusammenfügung der einzelnen Komponenten des Rollentrainers mit der Software auf dem Programm. Werkzeugmachermeister Bernd Braun sorgte zusammen mit Industriemechaniker Michael Matheis dafür, dass anhand der technischen Zeichnungen der Rollentrainer in den Werkstätten der Hochschule gebaut werden konnte.

Aber auch bei den ganz Kleinen läuft schon was

  • Was machen Maschinenbau-Ingenieure und Ingenieurinnen?

Grundschule Schillerschule Onstmettingen

Am 26.02.2018 ist die 4. Klasse der Schillerschule Onstmettingen der Einladung unserer Rektorin, Frau Dr. Mühldorfer, gefolgt, welche diese im Rahmen der Bundesweiten Vorlesetage ausgesprochen hatte, und war gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Frau Frick sowie zwei Müttern zu Besuch im Maschinenbau. Unter dem Motto „Technik für Kleine“ hatte der Dekan Prof. Dr. Illgner anhand einer bildlichen Reise durch die Epochen allerhand Interessantes zu berichten. Anschließend konnten die Schülerinnen und Schüler bei einem Rundgang durch die Räumlichkeiten die heutige Technik in Augenschein nehmen und z.B. mit einer VR-Simulation selbst ausprobieren. Auch die Maschinenhalle mit den Kuka-Robotern, 3 D-Drucker und der Kunststoffspritzmaschine durfte natürlich nicht fehlen. Geduldig wurden alle Fragen der kleinen Nachwuchsstudenten beantwortet. Nach einer kleinen Stärkung in der Mensa ging es für die Schülerinnen und Schüler mit vielen neuen Eindrücken wieder zurück in die Schule.

Lutherschule Tailfingen

Auch die 4. Klasse der Lutherschule Tailfingen hat sich am 12.03.2018 gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Frau Wegenast und zwei Müttern zu uns auf den Weg gemacht um einen Einblick in die Hochschulwelt zu bekommen und die Entwicklung der Technik in einer bildlichen Reise zu erleben. Die Schülerinnen und Schüler waren sichtlich begeistert, vor allem als sie mit einer VR-Brille in die Virtuelle Simulation eintauchen konnten oder die großen Kuka-Roboter und den 3D-Drucker erklärt bekamen. Gedulgig beantwortete der Dekan Prof. Dr. Illgner viele Fragen der Nachwuchsstudenten. "Jetzt muss ich mich in Mathe mehr anstrengen, damit ich auch hier studieren kann", so ein Schüler. So machte sich die Klasse mit vielen neuen Eindrücken wieder zurück in die Schule.