Pressemitteilung Referat für Kommunikation und Marketing

Hochschule startet mit 327 Studienanfängern ins Sommersemester

Albstadt/Sigmaringen. Die Hochschule Albstadt-Sigmaringen ist am Montag mit 327 Studienanfängerinnen und -anfängern ins Sommersemester 2026 gestartet und bleibt damit im Vergleich zum Vorjahr stabil (2025: 320 Erstsemester). Insgesamt beginnen 181 der Erst- und Neueinschreiberinnen und -einschreiber ein Bachelor- und 146 ein aufbauendes Masterstudium. 

Die offiziellen Willkommensveranstaltungen für die Erstsemester fanden nacheinander in den jeweils größten Hörsälen in Sigmaringen und Albstadt statt. Neben der Rektorin begrüßten auch Bürgermeister Dr. Marcus Ehm (Sigmaringen) und Oberbürgermeister Roland Tralmer (Albstadt) die Studierenden persönlich. Außerdem erhielten sie geballte Informationen in ihren jeweiligen Studiengängen sowie von verschiedenen zentralen Stellen der Hochschule.

In ihrer feierlichen Begrüßungsrede hieß Rektorin Dr. Ingeborg Mühldorfer die neuen Studierenden herzlich willkommen und betonte, dass das Studium weit mehr als nur reine Wissensvermittlung sei: „Es markiert den ersten großen Schritt Ihrer persönlichen Freiheit in einer Welt, die Ihnen nun offensteht“, sagte sie und definierte Bildung dabei als einen aktiven Prozess, bei dem man lernt, die Gegenwart und die Zukunft differenziert zu betrachten. In diesem Kontext sei die Hochschule kein bloßes Gebäude, sondern der entscheidende Rahmen, den die Studierenden nutzen sollten, um sowohl ihre eigene Laufbahn als auch die Gesellschaft aktiv mitzugestalten.

Mit Blick auf die aktuellen globalen Krisen fand die Rektorin bestärkende Worte und appellierte an den Mut der Studienanfänger: „Gehen Sie vom ersten Tag an zuversichtlich ins Studium und lassen Sie sich nicht entmutigen – weder von schlechten Nachrichten noch von Rückschlägen im Studium“, sagte sie. Herausforderungen und auch das Scheitern gehörten zum Lernprozess dazu, da man erst durch das Aufstehen nach dem Hinfallen echte Stärke entwickle. Angesichts der Leistungsfähigkeit der neuen Generation blicke sie voller Vertrauen nach vorn: „Solange wir junge Menschen wie Sie haben, mache ich mir um die Zukunft keine Sorgen.“

Am Nachmittag fanden an beiden Hochschulstandorten Willkommensevents statt, bei denen sich die Erstsemester, aber auch alle anderen Studierenden in zwangloser Atmosphäre kennenlernen konnten. Zahlreiche Vereine und Organisationen aus beiden Städten, aber auch interne Serviceeinrichtungen und der Förderverein der Hochschule stellten den Erstsemestern ihr Angebot vor.