Pressemitteilung Business Sciences and Management Forschung & Transfer Referat für Kommunikation und Marketing

Welche KI-Tools Unternehmen produktiver machen

Albstadt/Sigmaringen. Wie können Unternehmen ihre Produktivität mithilfe von Künstlicher Intelligenz konkret steigern? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Hochschule Albstadt-Sigmaringen im Auftrag des Zentrums für industrienahe Dienstleistungen. Im Projekt „KI-Tools zur Produktivitätssteigerung“ analysieren die Forschenden, welche KI-Werkzeuge in der Praxis echten Mehrwert schaffen – insbesondere für Dienstleistungsunternehmen aus Baden-Württemberg.

Im Mittelpunkt stehen Interviews mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis sowie die Analyse konkreter Anwendungsfälle in Unternehmen. Ergänzend werden reale Einsatzszenarien begleitet, in denen KI-Tools bereits zur Unterstützung von Arbeits- und Entscheidungsprozessen genutzt werden. Ziel ist es, praxisnahe und übertragbare Erkenntnisse zu gewinnen, die mittelständische Unternehmen bei der Auswahl und Einführung geeigneter KI-Lösungen unterstützen.

„Viele Unternehmen wissen, dass KI großes Potenzial bietet, sind aber unsicher, welche Tools für ihre konkreten Anforderungen sinnvoll sind“, sagt Prof. Dr. Maximilian Wolf, der das Projekt wissenschaftlich leitet. „Mit unserer Forschung wollen wir Orientierung geben und anhand realer Beispiele zeigen, wie KI zur Produktivitätssteigerung beitragen kann.“

Die operative Bearbeitung der Studie übernimmt Anna Burkart, Digital Transformation Specialist an der Fakultät Business Science and Management der Hochschule Albstadt-Sigmaringen. 

Der Forschungsauftrag erfolgt für das neu gegründete Zentrum für industrienahe Dienstleistungen, das vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg gefördert wird. Das Zentrum wird von einem Verbund baden-württembergischer Hochschulen und anwendungsorientierter Forschungseinrichtungen getragen und verfolgt das Ziel, gemeinsam mit Unternehmen innovative und wettbewerbsfähige Dienstleistungen zu entwickeln. Die Ergebnisse aus den Forschungs- und Entwicklungsprojekten werden transparent aufbereitet und der Wirtschaft in Baden-Württemberg zur Verfügung gestellt.

Weiterführende Informationen gibt es hier.