Beschäftigung als Hilfskraft

Sie haben die Möglichkeit an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen als studentische/wissenschaftliche  Hilfskraft  in Forschung und Lehre (z.B. als Tutor)  oder auch als Hilfskraft nach TV-L tätig zu werden. Folgende Institutionen haben i. d. R. immer Bedarf an Hilfskräften: Alle Fakultäten, Bibliotheken, Referat für Kommunikation und Marketing (RKM), Technische Abteilung, etc.

Nachfolgend finden Sie die entsprechende Anträge und Informationen:

  • Hochschule Allgemein

    Hiwi_Weiterbeschäftigung

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  • Hochschule Allgemein

    Hiwi_Neubeschäftigung

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Informationen zum Thema Hilfskräfte:

Wenn Sie an einem Hilfskraftjob interessiert sind, können Sie sich z.B. an folgende Institutionen wenden: Fakultäten, Bibliothek, Rektorat, Referat für Kommunikation und Marketing (RKM), Technische Abteilung, an die jeweiligen Organisatoren von Veranstaltungen, etc.

  • Studentische Hilfskräfte (§57 Satz 2 LHG) führen Tätigkeiten in Forschung und Lehre aus! Sie müssen in einem Studiengang an einer deutschen Hochschule immatrikuliert sein (Nachweis: Immatrikulationsbescheinigung). Damit die Beschäftigung als geringfügig gilt, darf das Entgelt nicht höher als 450,00 € sein. Somit ergibt sich bei dem aktuell geltenden Stundensatz von 10,01 € die maximale Beschäftigung von 44,5 Std./Monat! 

  • Wissenschaftliche Hilfskräfte (§57 Satz 1 LHG) führen Tätigkeiten im Bereich Forschung und Lehre aus! Sie haben eine abgeschlossene Hochschulausbildung nachzuweisen (Nachweis: Abschlusszeugnis Bachelor, o.a.). Die zu übertragenen Tätigkeiten müssen einen wissenschaftlichen Hochschulabschluss erfordern. Damit die Beschäftigung als geringfügig gilt, darf das Entgelt nicht höher als 450,00 € sein. Somit ergibt sich bei dem aktuell geltenden Stundensatz von 11,64 € die maximale Beschäftigung von 38,5 Std./Monat!   

  • TV-L Hilfskräfte führen administrative Tätigkeiten aus, die nicht der Forschung und Lehre zugeordnet werden können. Eine Tätigkeitsbeschreibung ist beizufügen! Bei einer Beschäftigung über 2 Monate ist zwingend der PR (Personalrat) zu beteiligen - Die Unterlagen müssen mind. 4 Wochen vor Arbeitsbeginn der PA  vorliegen! Die Stundenvergütung richtet sich nach Ihrer  individuellen TV-L Einstufung und dem Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst der Länder (TV-L)! Der max. Beschäftigungsumfang im Rahmen einer geringfügige Beschäftigung ist abhängig von der TV-L Einstufung!

Natürlich können Sie auch ausserhalb der Geringfügigkeit eine Beschäftigung als Hilfskraft aufnehmen. Entsprechend werden Sie sozialabgabenpflichtig. Bitte beachten Sie unbedingt die jweiligen Einkommensgrenzen für Ihre studentische Krankenversicherung, o.a. (siehe auch Beschäftigungsart).

Arbeitsverhältnisse als Hilfskraft werden befristet geschlosen und beruhen auf dem Gesetz über befristete Arbeits-verhältnisse in der Wissenschaft (WissZeitVG).

Die Art der Beschäftigung entscheidet über die Höhe der Abgabenlast in der Sozialversicherung - siehe hierzu Tabelle "Beschäftigungsarten StudJobs im Vergleich"

Beschäftigungsarten:

Kurzfristige Beschäftigung nach §8 Abs.1.Nr.2 SGB IV;  hier die wichtigsten Punkte:

  • Es gibt keine Lohnobergrenze
  • Die Beschäftigung ist auf max. 3 Monate oder 70 Arbeitstage im Kalenderjahr begrenzt
  • Alle kurzfristige Beschäftigungen im Kalenderjahr werden summiert
  • Die Beschäftigung darf nicht berufsmäßig ausgeübt werden, das heißt sie muss von untergeordneter wirtschaftlicher Bedeutung sein und darf nicht auf Dauer angelegt sein
  • Der AN ist sozialversicherungsfrei
  • Der AG zahlt ca. 2-3 % Abgaben
  • Es besteht Dokumentationspflicht der täglichen Arbeitszeit entsprechend §17 MiLoG

Geringfügige Beschäftigung §8 Abs.1.Nr.2 SGB IV;  hier die wichtigsten Punkte:

  • Das Arbeitsentgelt liegt unter 450,01 €/Monat
  • Alle geringfügige Beschäftigungen in dem Zeitraum werden summiert
  • Der AN ist in der Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung versicherungsfrei
  • Es besteht Rentenversicherungspflicht, von der sich der AN auf Antrag (LBV 45201 ) auch befreien lassen kann
  • Der AG zahlt ca. 28% Sozialabgaben
  • Es besteht Dokumentationspflicht der täglichen Arbeitszeit entsprechend §17 MiLoG

Werkstudent § 27 Absatz 4 Satz 1 Nummer 3 SGB;  lesen Sie hierzu bitte unbedingt VORAB die ausführliche Dokumentation der Minijob-Zentrale; hier die wichtigsten Punkte:

  • Verdienst über 450 €/Monat
  • Max. Beschäftigung: 20 Std./Woche während der Vorlesung (in den Semesterferien auch länger)
  • Werksstudenten unterliegen bei der Sozialversicherungspflicht ausschließlich der Versicherungspflicht in der Rentenversicherung (451 €- 850 €: 5%- 21% vom Brutto-Verdienst und ab 850 €: 9,35%)
  • Krankenversicherungsschutz ist Sache des Studierenden. In der Regel sind Studenten über ihre Eltern in der gesetzlichen Krankenversicherung als Familienangehörige beitragsfrei mitversichert. Dies gilt jedoch nur, solange bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschritten werden. Spätestens wenn Studierende im Rahmen des Werkstudenten-Privilegs arbeiten, müssen sie sich i.d.R. selbst krankenversichern. Die Krankenkassen bieten hierfür i.d.R. kostengünstige Tarife für Studierende an
  • Das Einkommen wird auf Kindergeld und BAföG angerechnet
  • Werkstudenten müssen immatrikuliert sein! Bei einer Exmatrikulation während des Beschäftigungszeitraums, gilt der Studierende nicht mehr als Studierender ab dem Zeitpunkt, an dem der er über das Gesamtergebnis seiner Prüfungsleistung unterrichtet wird.
  • Folgende "Studierende" sind KEINE Werksstudenten: Promototionsstudenten, Stipendianten, Studierende im Urlaubssemester, Unterbrechungen beim Übergang vom Bachelor- zum Masterstudium unterbrechen auch das Werkstudenten-Privileg
  • Werkstudenten unterliegen ebenfalls der Dokumentationspflicht der täglichen Arbeitszeit
  • Lohnsteuerpflicht besteht erst ab 950 €/Monat (Stand 2018)

Komplette Anträge für die Tätigkeit als Hilfskraft:

Dokumentation:

Sonstiges (pdf´s bitte mittels Acrobat öffnen, um Online-Eingabe zu nutzen!) :

Die Beschäftigung einer Hilfskraft inkl. aller Anlagen ist der Personalabteilung 2 Wochen bzw bei T-VL Aushilfskräften 4 Wochen vor Arbeitsbeginn über die Fakultätssekretariate einzureichen.

  1. Zunächst ist der Antrag "Beschäftigung einer Hilfskraft" auszufüllen.
  2. Handelt es sich um einmalige Arbeitseinsätze (Karrierebörse, Tag der Technik, etc.) können nach Absprache mit Fr. Ruther (ruther@hs-albsig.de) die Stunden durch den Betreuer per E-Mail nachgereicht werden!
  3. Die Personalabteilung prüft die eingereichten Unterlagen auf Formfehler, meldet die Daten dem LBV, verschickt die Unterlagen (ausgefüllte Formblätter, Bescheinigungen, etc.) an das LBV und erstellt den Arbeitsvertrag. Dieser geht in 2facher Ausfertigung zusammen mit dem vorbesetzten Dokumentationsformular an die Hilfskraft, welche eine Ausfertigung des Arbeitsvertrags unterschrieben der Personalabteilung zurücksenden muss.
  4. Mit der Dokumentation geht die Hilfskraft zum Betreuer (siehe hierzu Punkt "Dokumentation der täglichen Arbeitszeit". Die Hilfskraft muss die Arbeitszeit entsprechend § 17 Mindestlohngesetz termingerecht eintragen und abschließende vom Betreuer bestätigen lassen und in der Fakultät abgeben.
  5. Entgelt: Entsprechend der Aktenlage wird vom LBV (Landesamt für Besoldung und Versorgung) das Entgelt berechnet und wird zum Ende des Monats ausbezahlt. Voraussetzung hierfür ist, dass die Unterlagen spätestens zum 15ten des Monats dem LBV vorgelegen haben! Sie erhalten pro Beschäftigung nur eine Lohnabrechnung vom LBV. Diese wird auch in Ihrem pers. Kundenportal hinterlegt: www.lbv.bwl.de – Kundenportal – Pers.Nr. und Passwort.

Mehr Informationen für die Beschäftiung von Hiwis entnehmen Sie bitte auch unserem Leitfaden

  • Mit dem Arbeitsvertrag erhalten Sie u.a. das mit Ihren Daten vorbelege Formular "Dokumentation der täglichen Arbeitszeit" zugeschickt. Dieses können Sie HIER ohne Vorbesetzung als Excel-Formular downloaden!
  • Beginn, Ende und Dauer der Arbeitszeit ist auf dem Formular Dokumentation der täglichen Arbeitszeit binnen sieben Tagen nach Erbringung der Arbeitsleistung einzutragen (§17 MiLoG). Hierbei ist unbedingt die Pausenregelung nach §4 ArbZG zu beachten! Auch der in Absprache mit dem Betreuer genommene Urlaub, Krankheitstage oder genehmigte Zeitzuschläge sind auf der Dokumentation einzutragen!
  • Nach Beschäftigungsende ist  binnen einer Woche die ausgefüllte und vom Betreuer abgezeichnete Dokumentation der Hochschule (Sekretariat bzw. Abteilung) unaufgefordert einzureichen!
  • Werden vereinbarte Arbeitsleistungen durch die Hilfskraft nicht erbracht ist dies umgehend der Personalabteilung zu melden, damit gegebenfalls das Entgelt ausgesetzt bzw. zurückgefordert werden werden kann!

Die Studierenden sind selbst für die korrekte Versteuerung, ihre Krankenversicherung, etc. zuständig. Bitte halten Sie gegebenfalls vorab Rücksprache mit Ihrer Krankenkasse und lassen Sie sich von der Minijobzentrale oder Ihrem Steuerberater beraten! Falls Sie finanzielle Unterstützung in Form von BaföG, Renten, Kindergeld, o.a. erhalten, bitten wir Sie VORAB die dort geltenden Einkommensgrenzen in Summe zu prüfen.

  • Das LBV wendet die elektronische Lohnsteuerkarte (ELStAM) an! Ihre Steuermerkmale werden somit anhand Ihrer Steuer-ID beim Bundeszentralamt für Steuern (ELStAM-Datenbank) abgefragt! Haben Sie noch keine ELStAM Nummer, so können Sie diese hier beantragen.
  • Bei Angabe der Steuerklasse 1 bis 5 geht das LBV von einer Hauptbeschäftigung aus. Entsprechend sehen wir uns bei Angabe der Steuerklasse 6 als Nebenarbeitgeber.
  • Es ist möglich die Tätigkeit pauschal zu versteuern. Hierzu bitte das LBV-Formblatt 47101 ausgefüllt einreichen.
  • Gleiche Beschäftigungsarten werden addiert! Hier eine Tabelle der Beschäftigungsarten StudJobs im Vergleich.
  • Während der Vorlesungszeit dürfen Studierende im Erst-, Zweit- oder Masterstudium (nicht Promototionsstudium, Stipendiant, Urlaubssemester) maximal 20 Wochenstunden, einschl. sämtlicher Tätigkeiten beschäftigt werden, um einen Verlust des Studierendenstatus zu verhindern. Während der vorlesungsfreien Zeit dürfen ohne Verlust des Studierendenstatus zu den maximal 80 Monatsstunden an der Hochschule weitere Tätigkeiten außerhalb der Hochschule ausgeübt werden.
  • Es ist zu bedenken, dass die Familienkrankenversicherung über die Eltern nur bis zu einem bestimmten Einkommen der Studierenden besteht.

Der AN ist Sozialversicherungsfrei, muss aber in der Rentenversicherung einen Beitragsanteil von 3,7 % zu tragen, sofern er nicht schriftlich mittels Formblatt LBV 45201 gegenüber dem Arbeitgeber die Befreiung von der Rentenversicherungspflicht beantragt! Die Befreiung gilt für alle zeitgleich ausgeübten geringfügigen Beschäftigungen und kann für die Dauer der Beschäftigung nicht widerrufen werden.

Der volle Rentenversicherungsbeitrag ist mind. von einem monatlichen Entgelt von 175,00 € zu zahlen! Erfolgt bei einem Entgelt von weniger als 175 € keine Befreiung von der Rentenversicherungspflicht, ist der AG Anteil von 15% bis zum vollen Pflichtbeitrag vom Beschäftigten selbst zu entrichten! Die beitragsfreie Familienversicherung über die Eltern in der gesetzlichen Krankenversicherung bleibt bestehen.

Hinweis: Bevor sich ein AN für die Befreiung von der Rentenversicherung entscheidet wird eine individuelle Beratung  der rentenrechlichen Auswirkungen der Befreiung bei der Auskunfts- und Beratungsstelle der Deutschen Rentenversicherung empfohlen. Das Servicetelefon der DRV ist kostenlos unter der 0800-10004800 zu erreichen. Aus den Pauschbeträgen erwachsen dem AN bei der Rentenverrechnung Vorteile in Form eines Zuschlags an ENTGELTPUNKTEN, aus dem wiederum in begrenzten Umfang WARTEZEITMONATE ermittelt werden!

Bei einer geringfügigen Beschäftigung sind von Seiten des Arbeitgebers Sozialbeiträge zur Krankenversicherung (13%) und zur Rentenversicherung (15%) zu zahlen.

Arbeitszeit: Der Umfang der Arbeitszeit ist im Arbeitsvertrag festgelegt. Die Lage der Arbeitszeit, also deren Verteilung auf die Wochentage, hingegen nicht. Die Tätigkeit ist in Absprache mit dem Betreuer i.d.R. an Werktagen in der Zeit von 6.30 - 20.00 Uhr zu erbringen und zu dokumentieren. 

Pausenregelung: Die Arbeitszeit darf max. 10 Stunden am Tag betragen, es ist jedoch unbedingt die Pausenregelung zu beachten (§4 ArbZG)!. Bei mehr als 6 Stunden ununterbrochener Arbeitszeit besteht die Pflicht auf eine Pause von min. 30 Minuten. Ab 9 Stunden Arbeitszeit muss erneut eine Pause von mind. 15 Minuten erfolgen!

Zeitzuschlag: In Bezug auf Arbeiten ausserhalb von Werktagen (z.B. bei Messen, o.a.) verweisen wir auf den §10 ArbZG! Zeitzuschläge sind von der Hilfskraft über den Betreuer oder die Personalabteilung zu beantragen! Hierfür bitte das Formular SHK_Zeitzuschlag   ausfüllen und beim Betreuer oder der Personalabteilung einreichen. Der berechneten Zeitzuschlag wird dann auf der Dokumentation eingetragen! Bei Nachtarbeit ist zu beachten, dass diese VORAB bei der Personalabteilung bzw. beim Personalrat zu beantragen und zu genehmigen ist!

Die Beantragung einer Dienstreise (dies betrifft auch die Fahrt zwischen den Hochschulstandorten) erfolgt mittels des Antrags auf Gehmigung einer Dienstreise !

Voraussetzungen/Informationen:

  • Es besteht ein gültiger Arbeitsvertrag mit der Hochschule Albstadt-Sigmaringen
  • Der Dienstreiseantrag ist vor Antritt der Reise vom Dekan schriftlich zu genehmigen
  • Auf dem Dienstreiseantrag ist zwingend anzugeben welche dienstlichen Aufgaben in wessen Auftrag die Dienstreise erforderlich macht! 
  • Mit der Abrechnung der genehmigten Dienstreise erfolgt gegebenenfalls auch die Erstattung von Fahrkosten (bei Nutzung des Privat PKW o.a.)
  • Die Fahrzeit gilt als Dienstzeit und muss auf der "Dokumentation" eingetragen werden!

Unfall: Bei Unfällen während der Arbeitszeit bzw. Wegeunfällen ist sofort der Bereich zu informieren und das Ausfüllen des entsprechenden Formulars als Meldung an die Unfallversicherung zu veranlassen. Alle Hilfskräfte sind bei der Unfallkasse Baden-Württemberg gegen Arbeitsunfälle und Berufserkrankungen versichert. Arbeitsunfälle müssen der Abteilung Personal umgehend gemeldet werden. Versicherungsschutz besteht allerdings nur, bei Vorliegen eines gültigen Vertragsverhältnisses!

Sonderurlaub: Hilfskräften können auf Antrag Sonderurlaub ohne Fortzahlung der Vergütung gewährt werden. Dienstliche und betriebliche Verhältnisse sind dabei zu berücksichtigen.

Mutterschutz/Elternzeit: Wenn die studentische Hilfskraft schriftlich ihr Einverständnis erklärt, kann sie ihre Tätigkeit bis zur Entbindung weiter ausüben. Mutterschutz ab dem Tag der Entbindung ist in Anspruch zu nehmen

Das Beschäftigungsverhältnis einer studentischen Hilfskraft endet im Regelfall – sofern keine Weiterbeschäftigung erfolgt - mit Ablauf der im Arbeitsvertrag vereinbarten Frist.
Ein vorzeitiges Ende ist in folgenden Fällen möglich:
a) Auflösungsvertrag
b) Ordentliche Kündigung
c) Außerordentliche Kündigung
d) Exmatrikulation
e) Studienabschluss
Abweichend von Buchstabe d) endet das Beschäftigungsverhältnis mit Ablauf des Semesters, in dem die studentische Hilfskraft die letzte Prüfung abgelegt hat. Das Datum ist unverzüglich mitzuteilen. In der Regel tritt mit dem Tag nach der letzten Prüfung Versicherungspflicht in allen Zweigen der Sozialversicherung ein. Die Mitteilung ist auch erforderlich, wenn die letzte Prüfung in einem Bachelor-Studiengang absolviert wurde und ein nachfolgendes Masterstudium beabsichtigt ist.

Die studentische Hilfskraft hat einen Anspruch auf die Ausstellung einer Tätigkeitsbescheinigung über Art und Dauer der Tätigkeit. Die Erstellung von Bescheinigungen erfolgt durch die Personalabteilung. Bitte senden Sie uns ein E-Mail an ruther@hs-albsig.de.

 

Datenschutz:

Wir speichern sämtliche Daten Ihres Arbeitsvertrages auch in elektronischer Form in unserem Personalverwaltungssystem. Einen Datenspiegel über die gespeicherten Daten erhalten Sie gerne auf Anfrage. Die Auszahlung der Bezüge erfolgt durch das Landesamt für Besoldung und Versorgung (LBV) in Fellbach. Die hierfür erforderlichen Daten werden dem LBV elektronisch übermittelt. Bitte beachten Sie auch das Merkblatt zum Datenschutz des LBV (LBV 4000). Weiterer Informationen des LBV zum Thema Datenschutz finden Sie unter: https://lbv.landbw.de/das-lbv/kontakt/datenschutz.              

 

Rechtliche Grundlagen (in der jeweils aktuellen Fassung):      

  • Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG)

  • Teilzeitbefristungsgesetz (TzBfG) 

  • Mindestlohngesetz (MiLoG)

  • Sozialgesetzbuch (SGB)

  • Bundesurlaubsgesetz (BUrlG)Bundesurlaubsgesetz (BUrlG)

  • Landeshochschulgesetz (LPVG)

  • Arbeitszeitgesetz (ArbZG)